Wasserhärte in Zweibrücken – überwiegend mittleres bis hartes Wasser aus eigenen Grundwasservorkommen

Täglich fördern die Stadtwerke Zweibrücken rund 6.000 Kubikmeter Wasser aus einem 300 Meter tief gelegenen Grundwasservorkommen unterhalb von Birkhausen. Über sechs Brunnen gelangt das Rohwasser an die Oberfläche und wird in mehreren Speicherbehältern gesammelt. Von dort aus fließt das Trinkwasser für Zweibrücken über das 195 Kilometer lange Wasserleitungsnetz zu den Wasserhähnen der Verbraucher. Die Stadtteile Wattweiler und Oberauerbach beziehen ihr Leitungswasser aus eigenen Brunnen nahe des Kettersbergerhofs bei Wattweiler und beim Sportplatz in Oberauerbach. Der Ortsteil Mörsbach bekommt sein Trinkwasser von der Verbandsgemeinde Käshofen, die einen Brunnen im Bechhofer Tälchen betreibt.

Leitungswasser in Zweibrücken von hoher Qualität

Die Wasserhärte in Zweibrücken schwankt zwischen 11 und 15 °dH und liegt damit im mittleren bis unteren harten Härtebereich. Ausnahme ist der Ortsteil Wattweiler, wo die Wasserhärte mit 17,3 °dH dem Härtebereich „hart“ zuzuordnen ist. Die Wasserqualität in Zweibrücken ist von Grund auf gut. Das Wasser entspricht allen gesetzlich geforderten Qualitätsmerkmalen. Zweibrücken ist eine Stadt in Rheinland-Pfalz und befindet sich ca. 40 Kilometer östlich von Saarbrücken.