Wasserhärte in Weißwasser – Wasser mittlerer Härte aus Gruben- und Grundwasser

In Weißwasser sorgen die örtlichen Stadtwerke dafür, dass immer frisches und sauberes Trinkwasser aus den Zapfhähnen fließt. Gewonnen wird das Wasser in den Wasserwerken Schwarze Pumpe und Boxberg. Ersteres bereitet Grubenwasser aus dem Bergbau zu hochwertigem Leitungswasser für Weißwasser auf, während die zweite Anlage von der vier Kilometer entfernten Wasserfassung Bärwalde mit Rohwasser versorgt wird. Regelmäßige Kontrollen stellen sicher, dass eine hohe Wasserqualität in Weißwasser gewährleistet ist und alle von der Trinkwasserverordnung vorgegebenen Grenzwerte eingehalten werden.

Richtige Dosierung von Reinigungsmitteln verhindert Kalkrückstände

Die Wasserhärte in Weißwasser liegt mit rund 11 °dH im Härtebereich „mittel“. Somit enthält das Wasser ausreichend Mineralien für einen guten Geschmack, aber wiederum nicht so viele, dass sie zum Problem für Wasch- und Spülmaschinen werden. Kalkablagerungen in den Haushaltsgeräten lassen sich auf einfache Weise vermeiden, indem die Geräte gemäß der Herstellervorgaben für die vorliegende Wasserhärte eingestellt und Wasch- und Spülmittel entsprechend dosiert werden. Zusätzliche Wasserenthärter sind für das Trinkwasser in Weißwasser nicht erforderlich. Weißwasser ist eine Stadt in Sachsen im Landkreis Görlitz und befindet sich ca. 46 Kilometer südlich von Cottbus und ca. 53 Kilometer nordöstlich von Bautzen.