Wasserhärte für Weißenburg in Bayern – Wasser mittlerer Härte aus Eigen- und Fremdgewinnung

Die Stadt Weißenburg gewinnt ihr Trinkwasser zum Teil über eigene Tiefbrunnen, bezieht aber auch Fernwasser vom Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum (WFW). Das selbst gewonnene Wasser gelangt aus einer Tiefe von 280 Metern an die Oberfläche. Da es sich hierbei um mehr als 10.000 Jahre altes Tiefengrundwasser handelt, ist die Wasserqualität in Weißenburg sehr hoch. Der WFW fördert sein Rohwasser in der Fassung Schönfelderhof an der Mündung des Lechs in die Donau aus zwölf Metern Tiefe zutage. Anschließend sorgt die Aufbereitung im Wasserwerk Genderkirchen für eine hohe Wasserqualität. Verteilt wird das Leitungswasser in Weißenburg als Mischwasser.

Richtige Dosierung schützt vor Kalkablagerungen

Die Wasserhärte in Weißenburg in Bayern beträgt circa 10,8 °dH. Damit entspricht das Wasser dem mittleren Härtebereich. Bei dieser relativ geringen Härte hält sich die Verkalkungsgefahr für Haushaltsgeräte in Grenzen. In aller Regel genügt es, Wasch- und Spülmittel nach den Herstellervorgaben für den mittleren Härtegrad zu dosieren. Zusätzliche Wasserenthärter sind nicht erforderlich. Weißenburg ist eine Stadt in Bayern im Landkreis Weißenburg Gunzenhausen im Regierungsbezirk Mittelfranken und befindet sich ca. 61 Kilometer südlich von Nürnberg.