Wasserhärte in Sigmaringen – je nach Wasserherkunft mittel oder hart

Das Trinkwasser für Sigmaringen ist unterschiedlicher Herkunft. Die Kernstadt, die Ortsteile Ober- und Unterschmieden sowie die Hochzone Laiz (zwischen der Eisele- Siedlungsstraße und der Winterlinger Straße) erhalten ihr Wasser aus dem Brunnen Oberrieder. Im Ortsteil Laiz unterhalb der Eisele-Siedlungsstraße (Niederzone Laiz) fließt Wasser aus der Wendelinusquelle aus den Zapfhähnen. Über eine eigene Wasserfassung, den Brunnen Ghaiberg, verfügt der Ortsteil Jungnau. Der Ortsteil Gutenstein bezieht sein Leitungswasser vom Zweckverband Wasserversorgung Heuberg rechts der Donau. Alle Wässer unterliegen strengen Kontrollen gemäß der Trinkwasserverordnung, sodass eine hohe Wasserqualität in Sigmaringen jederzeit gewährleistet ist.

Unterschiedliche Verkalkungsgefahr durch unterschiedliche Wasserhärten in Sigmaringen

Je nach Herkunft des Leitungswassers für Sigmaringen entspricht das kostbare Nass dem Härtebereich „mittel“ oder „hart“. In den Teilen von Laiz, die mit Quellwasser versorgt werden, liegt mit rund 12 bis 14 °dH eine mittlere Wasserhärte vor. In allen anderen Ortsteilen ist das Wasser mit 18,2 bis 19,3 °dH härter. Damit ist hier auch die Verkalkungsgefahr für Haushaltsgeräte etwas höher. Sigmaringen ist eine Stadt in Baden-Württemberg im Landkreis Sigmaringen im Regierungsbezirk Tübingen und befindet sich ca. 96 Kilometer südlich von Stuttgart