Wasserhärte in Senden – gut geschütztes hartes Wasser

Mit 23,5 °dH liegt die Wasserhärte in Senden im Härtebereich „hart“. Grund hierfür ist der hohe Anteil an Härtebildnern wie Kalzium und Magnesium, die zur Verkalkung von Haushaltsgeräten führen, den Verbrauch von Wasch- und Spülmitteln erhöhen und den Geschmack und das Aussehen von Speisen und Getränken beeinflussen können. Um den negativen Auswirkungen des harten Leitungswassers in Senden entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, Wasserkocher und Kaffeemaschinen regelmäßig zu entkalken und bei Waschmaschinen ab Temperaturen von 60 °C einen zusätzlichen Enthärter zu verwenden.

Schutzzonen gewährleistet Wasserqualität in Senden

Das Trinkwasser für Senden wird über drei Brunnen aus einer Tiefe von 12 bis 16 Metern gewonnen. Um die Wasserqualität sicherzustellen sind innerhalb des Fassungsbereichs (Zone I) sämtliche Nutzungen und Bodeneingriffe verboten. Die engere Schutzzone (Zone II) soll die Wassergewinnung vor bakteriologischen und direkten chemischen Belastungen bewahren, während die weitere Schutzzone (Zone III) weitreichende Beeinträchtigungen durch nicht oder schwer abbaubare chemische und radioaktive Verunreinigungen fernhält.

Themen: Wasserhärte