Wasserhärte in Pforzheim – geringe Härte dank spezieller Aufbereitung

Ein Teil des Trinkwassers für Pforzheim stammt aus eigenen Quellen und Brunnen in den Enzauen, dem Nagoldtal und im Grösseltal. Darüber hinaus bezieht die Stadt Wasser von den Zweckverbänden Bodenseewasserversorgung und Wasserversorgung der Gebietsgemeinden. Regelmäßige Überwachungen stellen sicher, dass zu jeder Zeit frisches Leitungswasser in ausreichenden Mengen und gleichbleibend guter Qualität zur Verfügung steht.

Neue Trinkwasseraufbereitungsanlage senkt Wasserhärte in Pforzheim

Um die Versorgungssicherheit und die hohe Wasserqualität in Pforzheim auch in Zukunft gewährleisten zu können, wurde im Juli 2018 eine neue Trinkwasseraufbereitungsanlage in Betrieb genommen. In dieser werden nicht nur Trübstoffe, Bakterien und Viren sowie eventuelle Medikamentenrückstände herausgefiltert. Das in den Eigenanlagen gewonnene Wasser wird auch von Härtebildnern wie Kalzium, Magnesium und Kalium befreit. Damit liegt die Wasserhärte in Pforzheim bei nur noch 6 bis 9 °dH, womit das Wasser den Härtebereichen „weich“ bis „mittel“ entspricht. Verkalkungen an Haushaltsgeräten und Armaturen sind bei diesem geringen Härtegrad nicht zu befürchten.

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