Wasserhärte in Petersberg – weiches bis mittleres Wasser aus eigenen Quellen und Tiefbrunnen

Die Wasserversorgungsanlagen der Gemeindewerke Petersberg umfassen fünf Tiefbrunnen, sechs Quellen und vier Aufbereitungsanlagen. Das Versorgungsgebiet erstreckt sich von den Petersberger Ortsteilen Marbach, Haunedorf, Steinau, Petersberg und Steinhaus über die Gemeinde Hofbieber und den Ortsteil Armendorf der Gemeinde Dipperz bis hin zu den Fuldaer Stadtteilen Bernhards und Dietershan. Insgesamt werden rund 18.000 Einwohner mit dem Trinkwasser aus Petersberg beliefert. Der Ortsteil Margretenhaun bekommt sein Wasser vom in Dipperz ansässigen Zweckverband Gruppenwasserwerk Vorderrhön.

Gleich gute Qualität trotz unterschiedlicher Härte

Die Wasserhärte in Petersberg bewegt sich weitgehend an der Grenze zwischen dem weichen und mittleren Härtegrad. Das Leitungswasser in Petersberg, Gebiet Rauschenberg, liegt mit 8,20 °dH gerade noch im Härtebereich „weich“, das Wasser in Steinau und Steinhaus ist mit 8,40 °dH nur unwesentlich härter. Am niedrigsten ist die Wasserhärte in Haunedorf und Margretenhaun mit 6,40 bzw. 6,50 °dH, am höchsten in Marbach mit 9,00 °dH. Die Wasserqualität in Petersberg ist überall gleichermaßen gut. Petersberg ist eine Stadt in Hessen im Landkreis Fulda im Regierungsbezirk Kassel und befindet sich ca. 41 Kilometer südlich von Hersfeld.