Wasserhärte in Peine – je nach Stadtteil weich, mittel oder hart

Seit 1952 sorgt der Wasserverband Peine für die Wasserversorgung in Südostniedersachsen. Dieser gewinnt das Trinkwasser für Peine und die anderen Verbandsmitglieder aus regionalen Wasservorkommen. Um die Wasserqualität für Peine dauerhaft sicherzustellen, engagiert sich der Wasserverband im vorbeugenden Trinkwasserschutz. Bereits seit den 1990er Jahren kooperiert er mit den in den Wassergewinnungsgebieten tätigen Landwirten, um das Grundwasser vor Einträgen durch die Landwirtschaft zu schützen.

Verschiedene Härten durch unterschiedliche Herkunft

Das Leitungswasser für Peine stammt aus verschiedenen Wasserwerken. Dadurch fällt auch die Wasserhärte in Peine unterschiedlich aus. Die Stadtteile Dungelbeck, Duttenstett, Essinghausen, Handorf, Stederdorf, Wendesse und Woltorf erhalten ihr Trinkwasser aus dem Wasserwerk Wehnsen, das hartes Wasser mit 15,42 °dH liefert. Wasser mittlerer Härte mit 12,12 °dH aus dem Wasserwerk 1 fließt in Eixe, Röhrse und Vöhrum aus der Leitung. Weich ist mit 3,4 °dH das von der Harzwasser bereitgestellte Leitungswasser, mit dem die Stadtteile Berkum, Rosenthal, Schmedenstedt und Schwicheldt versorgt werden. Peine ist eine Stadt in Niedersachsen im Landkreis Peine und befindet sich ca. 40 Kilometer westlich der gelegenen Landeshauptstadt Hannover und dem 25 Kilometer östlich gelegenen Braunschweig.