Wasserhärte in Oelsnitz/Vogtland – weiches Wasser in bester Qualität

Oelsnitz im Vogtland gehört zum Meisterbereich Adorf des Zweckverbandes Wasser und Abwasser Vogtland. Seit 1993 ist das in Plauen ansässige Unternehmen für das Trinkwasser in Oelsnitz und weiteren 36 Städten und Gemeinden verantwortlich. Gewonnen wird das kostbare Nass im Wasserwerk Großzöbern des Zweckverbandes Fernwasser Südsachsen. In diesem werden Aufbereitungsstoffe wie Natriumhydroxid, Polyaluminiumchlorid und Chlor eingesetzt, um eine hohe Wasserqualität für Oelsnitz/Vogtland und andere Abnehmer sicherzustellen.

Niedrige Härte schont Haushaltsgeräte und Umwelt

Die Wasserhärte in Oelsnitz beträgt zwischen 4 und 5 °dH. Somit fließt im gesamten Ort weiches Wasser aus den Zapfhähnen. Damit sind Verkalkungen in Haushaltsgeräten, Heißwassergeräten und an Armaturen nicht zu befürchten. Da Reinigungsmittel bei dieser geringen Wasserhärte ihre volle Wirksamkeit entfalten, genügt eine sehr sparsame Dosierung von Wasch- und Spülmitteln. Zusätzliche Wasserenthärter sind für das Leitungswasser in Oelsnitz ebenso wenig notwendig wie private Entkalkungsanlagen. Für die Umwelt bietet das weiche Wasser Vorteile, da weniger Chemikalien in die Abwässer gelangen. Oelsnitz/Vogtland ist eine Stadt in Sachsen im Vogtlandkreis und befindet sich ca. 11 Kilometer südlich von Plauen und ca. 46 Kilometer südwestlich von Zwickau.