Wasserhärte in Neustadt in Sachsen – weiche Mischung aus Talsperren- und Brunnenwasser

Neustadt in Sachsen liegt im Versorgungsgebiet des Zweckverbandes Wasserversorgung Pirna/Sebnitz. Dieser gewinnt das Trinkwasser für seine Kunden in der Talsperre und dem Wasserwerk Gottleuba sowie im Wasserwerk Endlerkuppe. Dessen Rohwasser stammt aus zwei circa 240 Meter tiefen Brunnen im Kirnitzschtal, dem Brunnen Felsenmühle und dem Brunnen Neumannmühle. Für eine hohe Wasserqualität in Neustadt in Sachsen werden beide Wässer in mehreren Verfahrensschritten aufbereitet.

Niedrige Wasserhärte ist gut für Haushaltsgeräte

Beim Trinkwasser für Neustadt in Sachsen handelt es sich um Mischwasser aus beiden Wasserwerken. Das Mischungsverhältnis kann sich in Abhängigkeit von der Trinkwasserentnahme im Versorgungsgebiet jederzeit ändern. Die Wasserhärte in Neustadt in Sachsen unterliegt damit gewissen Schwankungen, bleibt aber mit 4,3 bis 6,7 °dH immer im Härtebereich „weich“. Durch den geringen Anteil an Härtebildnern im Wasser sind Haushaltsgeräte sicher vor Kalkablagerungen, die zu Effizienzeinbußen und Defekten führen könnten. Auf eine Enthärtung kann aufgrund der niedrigen Härte des Leitungswassers in Neustadt in Sachsen verzichtet werden. Neustadt in Sachsen ist eine Stadt in Sachsen in der Sächsischen Schweiz-Osterzgebirge und befindet sich ca. 39 Kilometer östlich von Dresden und ca. 30 Kilometer südwestlich von Bautzen.