Wasserhärte in Neuburg an der Donau – hart, aber optimal mineralisiert

Bis die Versorgung mit Leitungswasser in Neuburg an der Donau gesichert war, galt es, einige Schwierigkeiten zu überwinden. Im Jahr 1947 war das Wasser so knapp, dass der Wasserverbrauch von der Polizei überwacht wurde. 1980 verliefen zwei Brunnenbohrungen im Sehensander Forst ergebnislos, was die Stadt über eine Million DM kostete. Erst ab 1985 gelang es, mehrere ergiebige Tiefenquellen zu erschließen, die ausreichend Trinkwasser für Neuburg an der Donau liefern.

Von herausragender Qualität und gut im Geschmack

Derzeit fördern drei circa 230 Meter tiefe Brunnen im Sehensander Forst den Hauptteil des Trinkwassers. Die von Natur aus sehr sauerstoffarme, aber wohlschmeckende Flüssigkeit wird in einer Aufbereitungsanlage belüftet und der Eisengehalt reduziert. Die Wasserqualität in Neuburg an der Donau ist ausgezeichnet. Alle Mineralien, die sich in einem guten Trinkwasser finden sollten, sind in der richtigen Menge enthalten. Die Wasserhärte in Neuburg an der Donau entspricht mit etwa 19,3 °dH dem Härtebereich „hart“.

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