Wasserhärte in Mülheim an der Ruhr – weiches Ruhrwasser aus örtlichen Wasserwerken

Das Trinkwasser für Mülheim an der Ruhr wird von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft mbH (RWW) bereitgestellt. Diese verfügt über Gewinnungsanlagen an Rhein und Ruhr sowie in den Halterner Sanden, einer im westlichen Münsterland gelegenen großflächigen Meersandablagerung aus der Kreidezeit. Regelmäßige Analysen nach Maßgaben der Trinkwasserverordnung stellen eine hervorragende Wasserqualität für Mülheim an der Ruhr sicher. Bislang werden alle vorgegebenen Grenzwasser deutlich unterschritten.

Keine Enthärtung des Trinkwassers erforderlich

Gewonnen wird das Leitungswasser für Mülheim in den zur RWW gehörenden Ruhrwasserwerken Mülheim-Styrum/Ost und Mülheim-Styrum/West. Im Wasserwerk Styrum/Ost befindet sich auch die Leitwarte der RWW, von der aus alle Wasserwerke sowie weitere wichtige Anlagen, Behälter und Druckerhöhungen überwacht und gesteuert werden. Die Wasserhärte in Mülheim an der Ruhr liegt mit 7,8 °dH im Härtebereich „weich“. Diese geringe Wasserhärte macht eine zentrale Enthärtungsanlage ebenso überflüssig wie Entkalkungsanlagen für den Privathaushalt. Auch auf zusätzliche Enthärter für die Waschmaschine können die Mülheimer verzichten. Mülheim an der Ruhr ist eine Großstadt in Nordrhein-Westfalen und befindet sich an der Ruhr zwischen den Duisburg und Essen sowie der nahe gelegenen Landeshauptstadt Düsseldorf.

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