Wasserhärte in Hemer – weiches Wasser in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen

Die Stadtwerke Hemer versorgen rund 7.300 Haushalte mit frischem Trinkwasser. Gewonnen wird das Leitungswasser für Hemer über Wasserwerke in Nieringsen, am Perick, in der Ulmke und in der Krim. Angefangen vom Waldboden bis hin zum Felsgestein übernimmt das Ökosystem rund um die Stadt eine wichtige Filterfunktion und sorgt dafür, dass bereits das Rohwasser sehr sauber ist. Eine sorgfältige Aufbereitung in den Wasserwerken und eine kontinuierliche Überwachung durch das Hygieneinstitut Gelsenkirchen gewährleisten eine dauerhaft hohe Wasserqualität für Hemer.

Weiches Wasser schont die Umwelt

Beim Trinkwasser für Hemer handelt es sich um Mischwasser verschiedener Herkunftsgebiete in wechselnden Anteilen. Daher unterliegen sowohl die Mengen der Inhaltsstoffe als auch die Wasserhärte gewissen Schwankungen. Mit 4,0 bis 8,10 °dH entspricht die Wasserhärte in Hemer jedoch gemeinhin dem Härtebereich „weich“. Deshalb ist die Verkalkungsgefahr für Haushaltsgeräte äußerst gering. Somit sind weder zusätzliche Waschmaschinenentkalker noch private Enthärtungsanlagen erforderlich. Waschmittel können sehr niedrig und damit umweltschonend dosiert werden. Hemer ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen im Märkischen Kreis im Regierungsbezirk Arnsberg und befindet sich ca. 8 Kilometer östlich von Iserlohn.