Wasserhärte in Geislingen an der Steige – mittel bis hart aus Eigen- und Fremdgewinnung

Die Energieversorgung Fistal (EVF) sammelt das Trinkwasser für Geislingen an der Steige in den Pumpwerken Rohrach und Springe. Mit diesem Eigenwasser werden vor allem die Niederzone des Stadtgebietes einschließlich der Altenstadt sowie der Stadtbezirk Eybach versorgt. Für die übrige Kernstadt bezieht die EVF Wasser vom Zweckverband Landeswasserversorgung. Das Leitungswasser für die Stadtbezirke Aufhausen, Stötten, Türkheim, Waldhausen, Wittingen und Weiler o. H. stammt vom Wasserzweckverband Ostalb.

Ozon und Chlordioxid gewährleisten Wasserqualität in Geislingen

Die Wasserhärte in Geislingen an der Steige fällt unterschiedlich aus. Das Eigenwasser entspricht mit 17 bis 18,5 °dH dem Härtebereich „hart“, das Wasser vom Zweckverband Landeswasserversorgung mit 13,2 °dH dem Härtebereich „mittel“. Der Wasserverband Ostalb liefert an Wittingen mittelhartes Wasser mit 12,9 °dH, während die Wasserhärte in den anderen von ihm versorgten Teilorten mit 16,3 bis 17,6 °dH im Härtebereich „hart“ liegt. Zur Qualitätssicherung wird das Leitungswasser für Geislingen teilweise mit Ozon und teilweise mit Chlordioxid desinfiziert. Geislingen an der Steige ist eine Stadt in Baden-Württemberg und befindet im Südosten der Region Stuttgart ca 15 km südöstlich von Göppingen sowie 27 km nordwestlich von Ulm.