Wasserhärte in Ehingen – hartes Wasser aus verschiedenen Vorkommen

Das Trinkwasser für Ehingen stammt aus verschiedenen Vorkommen. Das Wasser für die Kernstadt und einige Teilorte wird über eigene Quellen und Brunnen gewonnen. Zusätzlich bezieht Ehingen Leitungswasser von vier Wasserzweckverbänden. Die in Bremelau ansässige Albwassergruppe VI beliefert Briel, Dächingen, Erbstetten, Altstreußlingen, Frankenhofen, Tiefenhülen, Granheim und Unterwilzingen. Das Wasser für Kirchbierlingen und Volkersheim kommt von der Bussengruppe in Oberstadion. Die Hochsträßgruppe I in Allmendingen versorgt Heufelden und Blienshofen, während die Griesinger Gruppe das Trinkwasser für Altbierlingen, Bockighofen, Berg, Dettingen, Herbertshofen, Dintenhofen, Gamerschwang, Sontheim, Schaiblishausen und Weisel liefert.

Hoher Kalkanteil nachteilig für Haushaltsgeräte

Die Wasserhärte in Ehingen liegt zwischen 17,4 und 20,3 °dH und damit im Härtebereich „hart“. Für den Menschen birgt der hohe Anteil an Härtebildnern im Trinkwasser keinerlei Beeinträchtigung. Allerdings können sich in zahlreichen Haushaltsgeräten Kalkablagerungen bilden, die sich nachteilig auf den Energieverbrauch und die Lebensdauer auswirken. Die Wasserqualität in Ehingen ist durch die hohe Wasserhärte nicht beeinträchtigt.

Die Stadt Ehingen im Alb-Donau-Kreis befindet sich ca. 67 km südöstlich von Stuttgart und ca. 23 Kilometer südwestlich von Ulm. Alb-Donau-Kreis gehört zum Regierungsbezirk Tübingen in Baden-Württemberg.

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