Wasserhärte in Donaueschingen – weiches Wasser aus eigener Quelle

Die wichtigste aller Quellen für das Trinkwasser in Donaueschingen ist die Gutterquelle. Diese versorgt die Stadt mit einer maximalen Schüttung von rund 250 Litern pro Sekunde, wovon jedoch nur rund 40 Liter pro Sekunde benötigt werden. Zusätzlich bekommt die Stadt Wasser aus verschiedenen Quellen des Schwarzwaldes. Das aufbereitete Wasser wird in Hochbehältern gespeichert, die es vor äußeren Einflüssen schützen. Einer dieser Behälter befindet sich beispielsweise am Schellenberg/Sonnenhalde.

Keine Enthärtung notwendig

Die Wasserqualität in Donaueschingen ist durchweg gut. Alle Werte liegen innerhalb der gesetzlich vorgegebenen Normen. Dank einer wenig intensivierten Landwirtschaft unter penibler Einhaltung der Sollwerte sind auch die Nitratwerte niedrig. Die Wasserhärte in Donaueschingen liegt mit etwa 7,3 °dH im Härtebereich „weich“. Spezielle Enthärter sind bei dieser geringen Wasserhärte nicht erforderlich, da sich wegen des spärlichen Anteils an Härtebildnern kein Kalk ablagert. Das weiche Leitungswasser in Donaueschingen eignet sich besonders gut für die Zubereitung von Kaffee oder empfindlichen Teesorten.

Hinweis: Donaueschingen ist eine Stadt im Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg und befindet sich ca. 13 km im Süden von Villingen-Schwenningen. Der Schwarzwald-Baar-Kreis gehört zum Regierungsbezirk Freiburg.

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