Wasserhärte in Bruckmühl – hartes Brunnen- und Quellwasser

Der Wasserbeschaffungsverband Högling-Bruckmühl (WBV) gewinnt das Trinkwasser für Bruckmühl aus dem Samer-Brunnen und der Wörndl-Quelle. In einem Vorlagebehälter in Maxhofen werden beide Wässer gemischt und anschließend in einen bei Bergham befindlichen Hochbehälter gepumpt. Von dort aus fließt es weiter zu den WBV-Kunden. Regelmäßigen Analysen nach der Trinkwasserverordnung und der Eigenüberwachungsverordnung zufolge ist die Wasserqualität in Bruckmühl sehr gut. Das Leitungswasser für Bruckmühl ist sowohl chemisch-physikalisch als auch bakteriologisch einwandfrei.

Kalkablagerungen durch hartes Wasser möglich

Die Wasserhärte in Bruckmühl beträgt rund 22,3 °dH. Damit entspricht das Wasser dem Härtebereich hart. Der hohe Anteil an Härtebildnern kann zu Verkalkungen in Haushaltsgeräten führen. Um das zu verhindern, sollten Wasch- und Spülmittel entsprechend der Herstellervorgaben für hartes Wasser dosiert werden. Bei hohen Waschtemperaturen kann bei dieser Wasserhärte ein zusätzlicher Wasserenthärter für die Waschmaschine sinnvoll sein. Gegen Kalk in Wasserkochern und Kaffeemaschinen hilft eine Behandlung mit Essig- oder Zitronensäure. Mit diesen Mitteln verschwindet auch Kalk an Armaturen und auf Fliesen im Handumdrehen. Bruckmühl ist eine Stadt in Bayern im Landkreis Rosenheim im Regierungsbezirk Oberbayern und befindet sich ca. 49 Kilometer südöstlich von München.