Wasserhärte in Brilon – weiches, mittleres und hartes Wasser aus Talsperre, Quellen und Tiefbrunnen

Für sauberes Trinkwasser in Brilon sorgen die örtlichen Stadtwerke. Deren Hauptwasserquelle ist die Schmala Talsperre nahe Brilon-Wald. Ein weiteres Standbein der Trinkwasserversorgung sind zwei Tiefbrunnen in Alme. Der Ortsteil Altenbüren verfügt mit der Quelle Glenne über eine eigene Wassergewinnungsanlage. Eine weitere Quelle (Steinborn) gibt es in Rösenbeck. Alle Anlagen liefern eine hohe Wasserqualität für Brilon.

Unterschiedlichste Wasserhärten in Brilon

In Brilon-Wald, Schmelterfeld und Teilbereichen von Gudenhagen fließt weiches Talsperrenwasser mit 5 °dH aus der Leitung. Auch in den von der Quelle Glenne versorgten Teilen Altenbürens ist das Leitungswasser weich mit 8 °dH. Eine hohe Wasserhärte von 16 bis 17 °dH. liegt in den von den Tiefbohrungen in Alme belieferten Ortsteile Hoppecke, Bontkirchen und Alme vor. Hart ist das Wasser auch in Madfeld, Messinghausen, Nehden, Radlinghausen, Rösenbeck und Thülen, die eine Mischung aus Tiefbrunnenwasser und Quellwasser vom Steinborn bekommen. Überall sonst entspricht die Wasserhärte in Brilon mit 9 bis 10 °dH dem mittleren Härtebereich. Brilon ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen im Hochsauerlandkreis im Regierungsbezirk Arnsberg und befindet sich ca. 98 Kilometer östlich von Dortmund.