Wasserhärte in Bad Friedrichshall – mittleres bis hartes Wasser aus Eigen- und Fremdgewinnung

Die Stadt Bad Friedrichshall deckt knapp die Hälfte ihres Trinkwasserbedarfs aus Tiefbrunnen und Quellen im Stadtgebiet sowie aus der Gemarkung Oedheim. Die übrigen gut 50 Prozent werden durch den Bezug von der Bodensee- Wasserversorgung sichergestellt. Im Notfall würde jede dieser Bezugsquellen ausreichen, um eine Grundversorgung für die Bürger sicherzustellen. Die Versorgungssicherheit ist damit auf besonders hohem Niveau. Die Wasserqualität in Bad Friedrichshall ist so hoch, dass das Trinkwasser unbedenklich zum Trinken sowie zur Nahrungszubereitung verwendet werden kann.

Überwiegend hartes Leitungswasser in Bad Friedrichshall

Die Wasserhärte in Bad Friedrichshall fällt unterschiedlich aus. Die niedrigste Härte liegt mit 13,10 °dH im Ortsteil Duttenberg vor, der sein Trinkwasser vom ZV WVG Mühlbach bekommt. Das Wasser in Knochendorf Nord, Jagstfeld und Hagenbach liegt mit 14 °dH an der Grenze zwischen mittel und hart. In Untergriesheim fließt hartes Wasser mit 15 °dH aus der Leitung. In allen anderen Ortsteilen entspricht die Wasserhärte mit 17 °dH ebenfalls dem Härtebereich „hart“. Bad Friedrichshall ist eine Stadt in Baden-Württemberg im Landkreis Heilbronn im Regierungsbezirk Stuttgart und befindet sich ca. 83 Kilometer südöstlich von Mannheim.