Wasserhärte in Aue-Bad Schlema – weiches Wasser aus Quellgebieten und Talsperren

Die große Kreisstadt Aue-Bad Schlema erhält ihr Trinkwasser vom Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge. Dieser versorgt mit insgesamt 18 Wasserwerken und 100 Trinkwasserbehältern rund 126.600 Einwohner in 17 Städten und Gemeinden. Das Rohwasser für die Erzeugung des Leitungswassers für Aue-Bad Schlema stammt aus den Talsperren Sosa, Carlsfeld und Eibenstock sowie aus verschiedenen Quellgebieten, Tiefbrunnen und Oberflächenerfassungen im gesamten Verbandsgebiet.

Trotz unterschiedlicher Wasserherkunft nahezu gleiche Wasserhärte in Aue-Bad Schlema

Das Trinkwasser für Aue-Bad Schlema wird überwiegend von der Trinkwasseraufbereitungsanlage Sosa bereitgestellt, die weiches Talsperrenwasser mit 3,3 °dH liefert. Einige Ortsteile bekommen ihr Leitungswasser aus der Aufbereitungsanlage Burkersdorf, die ihr Rohwasser an der Talsperre Eibenstock gewinnt und ebenfalls weiches Wasser mit 3,4 °dH bereitstellt. Etwas härter, aber immer noch weich, ist mit 5,6 °dH die Wasserhärte des von der Aufbereitungsanlage Eichert gelieferten Trinkwassers. Deren Rohwasser wird im Quellgebiet Aue gefördert. Die Wasserqualität in Aue-Bad Schlema ist unabhängig von der Herkunft des Wassers überall gleich gut. Aue Bad-Schlema ist eine Stadt in Sachsen im Erzgebirgskreis und befindet sich ca. 32 Kilometer südöstlich von Zwickau und ca. 36 Kilometer südlich von Chemnitz.