Wasserhärte in Amberg – weich und von ausgezeichnter Qualität

Dank der geringen Wasserhärte in Amberg brauchen die Einwohner das Verkalken von Waschmaschinen und Geschirrspülern kaum zu befürchten. Mit rund 3,1 °dH in der Altstadt und etwa 7,8 °dH im übrigen Stadtgebiet entspricht das Trinkwasser in Amberg dem Härtegrad „weich“. Auf einen Wasserenthärter beziehungsweise Klarspüler können die Verbraucher somit verzichten. Gleichzeitig besitzt das Wasser eine so gute Qualität, dass es sich sogar zur Zubereitung von Säuglingsnahrung eignet.

Sauberes Wasser auch in Zukunft

Das Leitungswasser in Amberg stammt aus zwei verschiedenen Trinkwasservorkommen: Quellwasser aus dem Urspringer Wald und Grundwasser aus dem Gebiet zwischen Paulsdorf und Engelsdorf. Für die Wasserqualität in Amberg sorgt die Aufbereitungsanlage des Wasserwerks mit ihren Filtern, Kaskaden und einer modernen Mess- und Steuerwarte. Um eine hochwertige Wasserversorgung sicherzustellen, wiesen die Amberger Stadtwerke bereit im Jahr 1965 Wasserschutzgebiete aus. Noch heute werden landwirtschaftliche Nutzgebiete im Umfeld der Wasserförderung erworben, um die Reinheit des Trinkwassers auch in Zukunft zu gewährleisten.

Themen: Wasserhärte