Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium - und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration... mehr erfahren »
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Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Iserlohn - mittlere Wasserhärte

Seit wann dort das Trinkwasser für Iserlohn gewonnen wird und
welche Wasserhärte in Iserlohn vorliegt, können Sie hier nachlesen.

Wasserhärte in Heusenstamm – mittel bis hart aus 25 bis 75 Metern Tiefe

Die Stadt Heusenstamm gehört zum Versorgungsgebiet des Zweckverbandes Wasserversorgung
Stadt und Kreis Offenbach.

Wasserhärte in Ratingen – weiches bis hartes, zum Teil nahezu nitratfreies Wasser

Zur Sicherstellung der Wasserqualität in Ratingen führen die Stadtwerke in jedem Jahr weit mehr
als 250 Beprobungen an ihrem Wasser durch.

Wasserhärte in Kronberg im Taunus – weiches und mittleres Wasser aus Stollen, Schürfungen, Brunnen und Quellen

Die Hälfte des Trinkwassers für Kronberg gewinnen die örtlichen Stadtwerke in nahegelegenen
Stollen und Schürfungen.

Wasserhärte in Frankenthal (Pfalz) – an der Grenze zwischen mittel und hart

Dadurch ist die Wasserqualität in
Frankenthal (Pfalz) besonders hoch. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Frankenthal (Pfalz)

Wasserhärte in Schwerte – weich bis mittel aus Ruhr- und Grundwasser

Die Stadtwerke Schwerte beziehen ihr Trinkwasser von der DEW21, deren Vorlieferant die
Wasserwerke Westfalen sind.

Wasserhärte in Eschwege – je nach Herkunft weich, mittel oder hart

Die Stadtwerke Eschwege gewinnen 30 Prozent des Trinkwassers für Eschwege über
Grundwasservorkommen in 40 bis 70 Metern Tiefe.

Wasserhärte in Haiger – weich oder mittel und bestmöglich aufbereitet

Die Stadt Haiger nutzt Grubenwasser aus der stillgelegten Grube „Stangenwage“ zur
Trinkwasserversorgung.

Wasserhärte in Alsdorf – weiches Grund- und Oberflächenwasser

Das Trinkwasser für Alsdorf liefert der Wasserversorger enwor. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Alsdorf.

Wasserhärte in Bünde – hartes Grundwasser mit hohem Mineralienanteil

Zusätzlich bezieht die EWB rund 1,2 Millionen Kubikmeter Wasser
vom Wasserbeschaffungsverband Kreis Herford-West.

Wasserhärte in Herzogenrath – weiches Talsperrenwasser mit sehr wenig Nitrat

Verantwortlich für die Trinkwasserversorgung in Herzogenrath ist der Wasserversorger enwor. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Herzogenrath.

Wasserhärte in Erkrath – hartes Wasser aus Rheinuferfiltrat und Grundwasser

Es handelt sich hierbei um Rheinuferfiltrat,
das eine Mischung aus Grundwasser und an der Rheinsohle versickerndem Flusswasser darstellt.

Wasserhärte in Schwalmstadt – qualitativ hochwertiges Wasser in den Härtebereichen „weich“ und „mittel“

Die verschiedenen Stadtteile von Schwalmstadt erhalten ihr Trinkwasser von unterschiedlichen
Versorgungsanlagen.

Wasserhärte in Rheda-Wiedenbrück – weich bis mittel und bestens untersucht

Gewonnen und bereitgestellt wird das Leitungswasser für Rheda vom Wasserwerk
Echthausen der Wasserwerke Westfalen GmbH.

Wasserhärte in Groß-Umstadt – hart es Wasser mit hohem Nitratgehalt

Die Wasserqualität in Groß-Umstadt
ist weitgehend gut. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Groß-Umstadt.

Wasserhärte in Gronau – hartes Wasser aus gut geschützten Zonen

Die Stadtwerke Gronau fördern das Trinkwasser für Gronau aus Brunnen und Tiefbrunnen, die in
Wasserschutzzonen liegen.

Wasserhärte in Dülmen – weiches bis mittleres Wasser aus Eigen- und Fremdgewinnung

Auf Grundlage der Trinkwasserversorgung gewährleisten die örtlichen Stadtwerke eine hohe
Wasserqualität in Dülmen.

Wasserhärte in Flörsheim am Main – hartes Wasser aus bis zu 100 Metern Tiefe

Das Trinkwasser für Flörsheim am Main stammt aus verschiedenen Gewinnungsanlagen der Hessenwasser GmbH.

Wasserhärte in Horb am Neckar – überwiegend hartes Wasser unterschiedlichster Herkunft

Die Stadtwerke Horb am Neckar bereiten Trinkwasser für Horb in vier eigenen
Versorgungsgebieten auf.

Wasserhärte in Eislingen/Fils – mittel und hart mit wenig Nitrat

Je ein Viertel des abgegebenen Leitungswassers für
Eislingen kommt vom Zweckverband Landeswasserversorgung und von der Kornberggruppe.

Wasserhärte in Düren – nach Umstellung des Trinkwasserkonzepts weich bis mittel

Der Ressourcen- und Umweltschutz bildet die Basis für eine qualitativ gute und sichere
Trinkwasserversorgung.

Wasserhärte in Hennef – weiches Mischwasser aus verschiedenen Wasserwerken

Produziert wird das im
Versorgungsbetrieb bereitstehende Leitungswasser in den Wasserwerken Siegburg-Siegelsknippen
und Sankt-Augustin Meindorf.

Wasserhärte in Schramberg – Wasser mittlerer Härte aus Tiefbrunnen und Talsperre

Die
Wasserqualität in Schramberg wird regelmäßig in einem neutralen Labor überprüft. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Schramberg.

Wasserhärte in Bruchköbel – mineralienreiches hartes Wasser

Um die Wasserqualität in Bruchköbel
sicherzustellen, wird das Rohwasser gemäß der strengen Anforderungen der
Trinkwasserverordnung aufbereitet.

Wasserhärte in Soest – weiches Wasser aus Ruhr, Uferfiltrat und Grundwasser

Seit mehr als 125 Jahren garantieren die Stadtwerke Soest die Versorgung von rund 60.000
Menschen mit frischem Trinkwasser.

Wasserhärte in Leutkirch im Allgäu – überwiegend hartes Wasser aus nahegelegenem Grundwasservorkommen

Der Eigenbetrieb Stadtwerke Leutkirch im Allgäu betreibt derzeit vier Wassergewinnungsanlagen,
einen Wasserturm, zehn Hochbehälter und zwei Pumpwerke.

Wasserhärte in Bornheim – abhängig von der Wasserherkunft mittel oder hart

Aufgrund der verschiedenen Wasserhärten in Bornheim sollten
auch Wasch- und Spülmittel unterschiedlich dosiert werden.

Wasserhärte in Nidderau – je nach Mineraliengehalt mittel oder hart

Die übrigen 40 Prozent stammen aus benachbarten Gebieten. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Nidderau.

Wasserhärte für Giengen an der Brenz – vorwiegend hartes Eigenwasser aus Tiefbrunnen

Die Stadtwerke Giengen blicken auf eine über 130-jährige Erfahrung im Bereich der
Wasserversorgung zurück.

Wasserhärte in Herborn – weiches bis hartes Wasser aus Tiefbrunnen, Stollen und Quellfassungen

Sechs Tiefbrunnen mit
angeschlossener Wasseraufbereitung liefern stündlich je 150.000 Liter Wasser. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Herborn.

Wasserhärte in Vaihingen an der Enz – mittel und hart aus Bodensee und Eigengewinnung

Ein Teil des Trinkwassers gewinnt die Stadt über eigene Quellen und Brunnen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Vaihingen an der Enz.

Wasserhärte in Seligenstadt – auf der Grenze zwischen weich und mittel

Die Stadtwerke Seligenstadt beziehen das Trinkwasser für Seligenstadt ausnahmslos vom
Zweckverband Wasserversorgung Stadt und Kreis Offenbach.

Wasserhärte in Stadtallendorf – weiches Trinkwasser aus 100 bis 180 Metern Tiefe

Stadtallendorf ist Mitglied des Zweckverbands Mittelhessische Wasserwerke, der auch das
Trinkwasser für die Kernstadt liefert.

Wasserhärte in Radolfzell am Bodensee – hartes Grundwasser statt weichem Seewasser

Anders als an den meisten Orten am Bodensee fließt in Radolfzell kein Seewasser aus dem
Zapfhahn, sondern reines Quell- und Grundwasser.

Wasserhärte in Eschborn – überwiegend hartes Wasser aus regionalen Vorkommen

Mehrmals im Jahr werden biologische Proben an unterschiedlichsten Stellen des Leitungsnetzes
entnommen und auf Keime, Bakterien und Chlor untersucht.

Wasserhärte in Erftstadt – hartes Wasser aus Eigen- und Fremdgewinnung

Mit 16 bis 19 °dH liegt die Wasserhärte in Erftstadt im Härtebereich „hart“. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Erftstadt.

Wasserhärte in Remseck am Neckar – Bodensee- und Landeswasser mittlerer Härte

Das Trinkwasser für Remseck am Neckar wird von der Bodenseewasserversorgung und von der
Landeswasserversorgung bereitgestellt.

Wasserhärte in Bergkamen – weiches Mischwasser von der Gelsenwasser AG

Der Bedarf an Duschbad und Shampoo ist durch den geringen Härtegrad ebenfalls
deutlich niedriger als bei hartem Wasser.

Wasserhärte in Taunusstein – weich, mittel oder hart aus eigenen Quellen und Tiefbrunnen

Die Stadtwerke Taunusstein gewinnen das Trinkwasser für Taunusstein über acht Quellen und
zwanzig Tiefbrunnen in insgesamt zehn Stadtteilen.

Wasserhärte in Biberach an der Riß – hartes Wasser aus umliegenden Grundwasservorkommen

Das Trinkwasser für Biberach an der Riß kommt überwiegend aus Grundwasservorräten in
Wolfental und Appendorf.

Wasserhärte in Büdingen – überwiegend weich oder hart

Das Trinkwasser für Büdingen wird in zwölf von den örtlichen Stadtwerken betriebenen
Gewinnungsanlagen zu Tage gefördert.

Wasserhärte in Heidenheim an der Brenz – hartes Wasser durch hohen Kalziumanteil

Gewonnen wird das Leitungswasser für Heidenheim über bis zu 150 Meter tiefe Brunnen aus dem
Karstgrund der Schwäbischen Alb.

Wasserhärte in Witten – weiches Wasser aus dem eigenen Wasserwerk

Hier erfahren Sie, wie das Ganze im Verbund-Wasserwerk abläuft, wie die Wasserqualität
gewährleistet wird und welche Wasserhärte in Witten vorliegt.

Wasserhärte in Karben – Wasser mittlerer Härte von verschiedenen Zweckverbänden

Trotz der unterschiedlichen Wasserherkunft ist die Wasserhärte in Karben weitgehend gleich. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Karben.

Wasserhärte in Bad Soden am Taunus – mittel bis hart aus Eigen- und Fremdförderung

Das Eigenwasser wird in einem von drei Wasserwerken aufbereitet, damit eine hohe Wasserqualität
für Bad Soden am Taunus jederzeit gewährleistet ist.

Wasserhärte in Gelnhausen – überwiegend weich und mittel

Rechnergestützte Leittechnik ermöglicht die lückenlose Überwachung des Leitungsnetzes
auf Leckstellen und Wasserverluste.

Wasserhärte in Pfungstadt – hartes Wasser aus nahegelegenen Grundwasservorkommen

Mit sicherer und moderner Technik gewährleisten die Stadtwerke Pfungstadt die Wasserversorgung
in der südhessischen Stadt.

Wasserhärte in Mühlheim am Main – je nach Wasserherkunft mittel oder hart

Die Bewohner des Stadtteils Lämmerspiel erhalten Wasser
mittlerer Härte mit 8,6 bis 9,5 °dH. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Mühlheim.
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Was versteht man unter der Wasserhärte?

Bei der Wasserhärte handelt es sich um ein komplexes System von chemischen Gleichgewichten. Die wichtigste Rolle spielen Calcium- und Magnesiumionen sowie Kohlensäure in Form von Carbonat und Hydrogencarbonat. Je nach Verhältnis dieser Ionen zueinander fällt Calciumcarbonat in Form von Kalk aus. Das vorherrschende Kation in diesen Gleichgewichten ist das Calcium. Je höher die Wasserhärte, desto schneller bilden sich Kalkablagerungen. Zur Vereinfachung gibt man die Gesamthärte an, in der die Menge an Calcium- und Magnesiumionen als reines Calciumcarbonat verrechnet sind.

Welche Auswirkungen hat eine hohe Wasserhärte?

Für den Menschen ist Kalk gesundheitlich unbedenklich. Calcium, Magnesium und Carbonat benötigt der Körper in relativ großen Mengen, beispielsweise beim Aufbau von Knochen und Zähnen. Calcium ist mit bis zu 1,5 Kilogramm der häufigste Mineralstoff des Menschen. Für viele technische Geräte ist eine hohe Wasserhärte weniger zuträglich. Das liegt vor allem daran, dass in der Wärme Kalk ausfällt. Diesen Effekt kennt man als Kesselstein in Wasserkocher oder Kaffeemaschine. Ähnliches findet man in Heizungsanlagen, Boilern zur Warmwasserbereitung, Geschirrspülmaschinen und Waschmaschinen.

In Heizungsanlagen vermindern Kalkablagerungen den Rohrquerschnitt und beeinträchtigen durch ihre Dämmwirkung den Wärmeaustausch. Zudem führten Kalkablagerungen zu Funktionseinschränkungen an mechanischen Bauteilen und fördert die Korrosion. An Armaturen bildet hartes Wasser auch ohne Erhitzen schneller Ablagerungen als weiches Wasser. Zudem steigt mit zunehmender Wasserhärte der Eigengeschmack des Trinkwassers. Für die Zubereitung von Kaffee oder Tee empfiehlt sich aus geschmacklichen Gründen die Verwendung weichen Wassers. Seife und viele Waschprodukte schäumen mit hartem Wasser schlechter, da sie mit Calcium- und Magnesiumionen unlösliche Salze bilden.