Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium - und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration... mehr erfahren »
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Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte in Plettenberg – weiches Brunnen- und Talsperrenwasser

Die Stadtwerke Plettenberg gewinnen das Trinkwasser für ihre Kunden über die Wassergewinnungsanlagen Siesel und Brockhausen.

Wasserhärte in Stadthagen – mittleres bis hartes Wasser von verschiedenen Versorgern

Um das Trinkwasser für Stadthagen kümmern sich mehrere Versorger. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Stadthagen.

Wasserhärte in Hürth – Wasser mittlerer Härte aus tieferen Schichten

Zuständig für die Wasseraufbereitung und -verteilung sind die örtlichen Stadtwerke, die auch über die Wasserhärte in Hürth informieren.

Wasserhärte in Lübbecke – überwiegend hartes Grundwasser

Das Trinkwasser für Lübbecke wird von den örtlichen Stadtwerken an unterschiedlichen Orten gewonnen.

Wasserhärte in Verl – qualitativ hochwertiges Wasser mittlerer Härte

Die Trinkwasserversorgung in Verl fällt in den Verantwortungsbereich der 1968 gegründeten Vereinigte Gas- und Wasserversorgung GmbH (VGW).

Wasserhärte in Rotenburg (Wümme) – Grundwasser mittlerer Härte aus eiszeitlichem Rinnensystem

Das Rotenburger Trinkwasser ist kochsalzarm und praktisch nitratfrei. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Rotenburg (Wümme).

Wasserhärte in Lennestadt – je nach Wasserherkunft weich bis mittel

Das Trinkwasser für Lennestadt stammt aus unterschiedlichen Gewinnungsanlagen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Lennestadt.

Wasserhärte in Heiligenhaus – hartes Wasser in hoher natürlicher Qualität

DDie Stadtwerke Heiligenhaus betreiben zwei Brunnen im Vogelsangbachtal, über das sie das zur Trinkwassergewinnung benötigte Rohwasser gewinnen.

Wasserhärte in Hamminkeln – mittlere Härte durch Entkarbonisierung

Die Stadt Hamminkeln gehört zum 372 Quadratkilometer großen Versorgungsgebiet der Wasserwerke Wittenhorst.

Wasserhärte in Rastede – vorwiegend Wasser mittlerer Härte

Gewonnen und aufbereitet wird das Trinkwasser für Rastede in den OOWV-Wasserwerken Großenkneten und Nethen.

Wasserhärte in Wesel – aus Grundwasser gewonnenes Wasser mittlerer Härte

Das von den Stadtwerken bereitgestellte Leitungswasser für Wesel stammt aus reinen Grundwasservorkommen im Bereich des Diersfordter Waldes.

Wasserhärte in Westerstede – weiches Wasser aus zwei Wasserwerken

Damit die Wasserqualität in Westerstede stimmt, werden beide Wässer enteisent, entmangant und entsäuert.

Wasserhärte in Wallenhorst – hartes Wasser in hoher natürlicher Qualität

Um das Trinkwasser für Wallenhorst kümmert sich die Wasserversorgung Wallenhorst GmbH. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Wallenhorst.

Schloß Holte-Stukenbrock – Grund- und Tiefenwasser mittlerer Härte

Seit November 2017 hat Schloß Holte-Stukenbrock ein eigenes Stadtwerk, dass sich unter anderem um die Wasserversorgung kümmert.

Wasserhärte in Walsrode – Wasser mittlerer Härte aus örtlichem Wasserwerk

Der Bedarf an Trinkwasser in Walsrode wird über ein eigenes Wasserwerk gedeckt, das von den Stadtwerken Böhmetal betrieben wird.

Wasserhärte in Haren (Ems) – überwiegend weiches Wasser aus örtlichem Wasserwerk

Das Stadtgebiet Haren (Ems) und die dazugehörigen Ortsteile erhalten ihr Wasser größtenteils vom Wasserwerk Haren.

Wasserhärte in Overath – je nach Wasserherkunft weich oder mittel

Die Ortsteile Untereschbach und Immekeppel erhalten von der BELKAW Wasser mittlerer Härte mit 10,8 °dH.

Wasserhärte in Sehnde – weiches Grund- und Talsperrenwasser

Das von den örtlichen Stadtwerken gelieferte Trinkwasser für Sehnde entspricht allen Anforderungen der Trinkwasserverordnung.

Wasserhärte in Moormerland – weiches Grundwasser aus bis zu 100 Metern Tiefe

Das Grundwasser dringt über ein geschlitztes Filterrohr in die eigentlichen Förderbrunnen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Moormerland.

Wasserhärte in Neukirchen-Vluyn – bestens kontrolliertes Grundwasser mittlerer Härte

Das Trinkwasser für Neukirchen-Vluyn kommt aus drei ENNI-Wasserwerken in Moers-Vinn und Niep-Süsselheide.

Wasserhärte in Bergheim – hartes Wasser aus 450 Metern Tiefe

Grundlage für die Trinkwassergewinnung durch die innogy SE bildet Grundwasser, das aus bis zu 450 Metern Tiefe an die Oberfläche geholt wird.

Wasserhärte in Baesweiler – weiches Oberflächenwasser aus zwei Talsperren

Die Stadt Baesweiler erhält ihr Trinkwasser von der in Herzogenrath-Kohlscheid ansässigen enwor. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Baesweiler.

Wasserhärte in Helmstedt – qualitativ hochwertiges Mischwasser mittlerer Härte

Wasserversorger für Helmstedt ist die Purena GmbH, eines der größten wasserwirtschaftlichen Unternehmen im Bundesland Niedersachsen.

Wasserhärte in Rinteln – hartes Wasser in natürlicher Trinkwasserqualität

Das über die Brunnen in den Rintelner Wiesen und am Heinekamp geförderte Rohwasser hat bereits Trinkwasserqualität.

Wasserhärte in Norden – weiches Wasser aus 50 bis 60 Metern Tiefe

Gewonnen wird das Trinkwasser für Norden über vier Tiefbrunnen, die 50 bis 60 Meter weit in die Erde reichen.

Wasserhärte in Mechernich – je nach Wasserherkunft weich oder hart

Im Stadtteil Kalenberg fließt Wasser vom Wasserverband Oleftal aus den Zapfhähnen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Mechernich.

Wasserhärte in Hann. Münden – je nach Ortsteil weich, mittel oder hart

Die Versorgungsbetriebe Hann. Münden GmbH stellt das Trinkwasser für Hann. Münden mit allen dazugehörigen Ortsteilen bereit.

Wasserhärte in Geilenkirchen – Brunnenwasser mittlerer Härte

Seit 1956 kümmert sich die Verbandswasserwerk Gangelt GmbH (VWG) um das Trinkwasser für Geilenkirchen.

Wasserhärte in Schwelm – weiches Wasser in gleichbleibend hoher Qualität

Als Wasserreservoir dient die Ennepe-Talsperre, die über ein Fassungsvermögen von 12,3 Millionen Kubikmetern verfügt.

Wasserhärte in Leichlingen – weiches Wasser aus der Großen Dhünntalsperre

Die Stadtwerke Leichlingen beziehen das Trinkwasser für ihre Kunden vom Wasserversorgungsverband Rhein-Wupper.

Wasserhärte in Grevenbroich – hartes Wasser aus uraltem Trinkwasserreservoir

Als zuständiger Wasserversorger kümmert sich die Gas- und Wasserwerk Grevenbroich GmbH (GWG) um das Trinkwasser für die Stadt.

Wasserhärte in Ronnenberg – weiches Wasser aus dem Harz

Das Leitungswasser für Ronnenberg wird zum größten Teil von der Energie- und Wasserversorgung Ronnenberg GmbH (EWA) geliefert.

Wasserhärte in Kevelaer – weiches Wasser aus vier eigenen Brunnen

Regelmäßige chemische und bakteriologische Analysen stellen eine gleichbleibend hohe Wasserqualität für Kevelaer sicher.

Wasserhärte in Wegberg – Wasser mittlerer Härte in bester Qualität

Seit 1934 kümmert sich das Kreiswasserwerk Heinsberg um die Wasserversorgung in der Region Wegberg, Erkelenz, Hückelhoven und Wassenberg.

Wasserhärte in Syke – weiches Wasser aus regionalen Grundwasservorkommen

Die niedersächsische Stadt Syke gehört zum Versorgungsgebiet der Syker Vorgeest GmbH. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Syke.

Wasserhärte in Herten – Talsperren- und Brunnenwasser mittlerer Härte

Zuständig für die Wasserverteilung sind die Hertener Stadtwerke, die auch über die Inhaltsstoffe des Wassers und die Wasserhärte in Herten informieren.

Wasserhärte in Wetter (Ruhr) – weiches Talsperrenwasser von hoher Qualität

Das Rohwasser stammt aus der Ennepe-Talsperre, die über ein Fassungsvermögen von 12,3 Millionen Kubikmetern verfügt.

Wasserhärte in Varel – weiches Wasser aus vier Wasserwerken

Damit die Wasserqualität in Varel stimmt, wird das Rohwasser in allen vier Wasserwerken von Eisen und Mangan befreit und entsäuert.

Wasserhärte in Rheinbach – weiches Mischwasser aus Talsperre und Brunnen

Das Wasserwerk Rheinbach bezieht das Trinkwasser für Rheinbach vom Wahnbachtalsperrenverband (WTV) in Siegburg-Siegelsknippen.

Wasserhärte in Sundern – Wasser mittlerer Härte aus Quellen, Brunnen und Talsperre

Im Jahr 1900 kam das Trinkwasser für Sundern erstmals aus eigenen Quellen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Sundern.

Wasserhärte in Isernhagen – bestens aufbereitetes Wasser mittlerer Härte

Um eine hohe Wasserqualität für Isernhagen sicherzustellen, wird das Wasser von Eisen, Mangan und überschüssiger Kohlensäure befreit.

Wasserhärte in Bad Kreuznach – Wasser mittlerer Härte dank zentraler Enthärtungsanlage

Da das gewonnene Rohwasser von Natur aus hart ist, wird die Wasserhärte in Bad Kreuznach über eine zentrale Enthärtungsanlage gesenkt.

Wasserhärte in Nordenham – weiches Wasser aus bis zu 97 Metern Tiefe

Das Trinkwasser für Nordenham wird in den Wasserwerken Großenkneten, Nethen und Sandelermöns des Oldenburg-Ostfriesischen Wasserverbandes gewonnen.

Wasserhärte in Lohne (Oldenburg) – weiches Wasser aus zwei OOWV-Wasserwerken

Zur Gewährleistung einer optimalen Wasserqualität für Lohne werden beide Wässer mit Sauerstoff angereichert und von Eisen und Mangan befreit.

Wasserhärte in Speyer – vorwiegend hartes Wasser aus zwei eigenen Wasserwerken

Ältestes Wahrzeichen der Wasserversorgung in Speyer ist der aus dem Jahr 1883 stammende Wasserturm. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Speyer.

Wasserhärte in Rösrath – weiches Grundwasser in bester natürlicher Qualität

Regelmäßig durchgeführte Kontrollen belegen, dass das Leitungswasser in Rösrath sämtliche Grenzwerte der Trinkwasserverordnung weit unterschreitet.

Wasserhärte in Verden (Aller) – weiches Wasser schont Haushaltsgeräte und Umwelt

Das Trinkwasser für den Kernstadtbereich der Stadt Verden (Aller) stammt aus dem Wasserwerk Brunnenweg.

Wasserhärte in Oelde – hartes Wasser aus der eiszeitlichen Ur- Ems

Oelde gehört zum Versorgungsgebiet der Wasserversorgung Beckum. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Oelde.
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Was versteht man unter der Wasserhärte?

Bei der Wasserhärte handelt es sich um ein komplexes System von chemischen Gleichgewichten. Die wichtigste Rolle spielen Calcium- und Magnesiumionen sowie Kohlensäure in Form von Carbonat und Hydrogencarbonat. Je nach Verhältnis dieser Ionen zueinander fällt Calciumcarbonat in Form von Kalk aus. Das vorherrschende Kation in diesen Gleichgewichten ist das Calcium. Je höher die Wasserhärte, desto schneller bilden sich Kalkablagerungen. Zur Vereinfachung gibt man die Gesamthärte an, in der die Menge an Calcium- und Magnesiumionen als reines Calciumcarbonat verrechnet sind.

Welche Auswirkungen hat eine hohe Wasserhärte?

Für den Menschen ist Kalk gesundheitlich unbedenklich. Calcium, Magnesium und Carbonat benötigt der Körper in relativ großen Mengen, beispielsweise beim Aufbau von Knochen und Zähnen. Calcium ist mit bis zu 1,5 Kilogramm der häufigste Mineralstoff des Menschen. Für viele technische Geräte ist eine hohe Wasserhärte weniger zuträglich. Das liegt vor allem daran, dass in der Wärme Kalk ausfällt. Diesen Effekt kennt man als Kesselstein in Wasserkocher oder Kaffeemaschine. Ähnliches findet man in Heizungsanlagen, Boilern zur Warmwasserbereitung, Geschirrspülmaschinen und Waschmaschinen.

In Heizungsanlagen vermindern Kalkablagerungen den Rohrquerschnitt und beeinträchtigen durch ihre Dämmwirkung den Wärmeaustausch. Zudem führten Kalkablagerungen zu Funktionseinschränkungen an mechanischen Bauteilen und fördert die Korrosion. An Armaturen bildet hartes Wasser auch ohne Erhitzen schneller Ablagerungen als weiches Wasser. Zudem steigt mit zunehmender Wasserhärte der Eigengeschmack des Trinkwassers. Für die Zubereitung von Kaffee oder Tee empfiehlt sich aus geschmacklichen Gründen die Verwendung weichen Wassers. Seife und viele Waschprodukte schäumen mit hartem Wasser schlechter, da sie mit Calcium- und Magnesiumionen unlösliche Salze bilden.