Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium - und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration... mehr erfahren »
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Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte in Hessisch Oldendorf – hartes Wasser aus Eigen- und Fremdgewinnung

Die Eigengewinnung erfolgt über vier Brunnen und zwei Quellen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Hessisch Oldendorf.

Wasserhärte in Hemmingen – Wasser mittlerer Härte dank zentraler Enthärtung

Hemmingen gehört zum Verbandsgebiet der Strohgäu-Wasserversorgung. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Hemmingen.

Wasserhärte in Alfeld (Leine) – hartes Wasser aus eigenen Gewinnungsanlagen

Regelmäßige Kontrollen gewährleisten eine dauerhaft hohe Wasserqualität für Alfeld. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Alfeld (Leine).

Wasserhärte in Wipperfürth – weiches Wasser aus der Genkeltalsperre

Das Rohwasser stammt aus der Genkeltalsperre, die vornehmlich durch die Flüsse Genkel und Grotmicke gespeist wird.

Wasserhärte in Wülfrath – weiches Wasser aus Uferfiltrat und Grundwasser

Die Stadtwerke Wülfrath beziehen das Trinkwasser für ihre Kunden von der Rheinisch- Westfälischen Wasserwerksgesellschaft mbH in Mülheim an der Ruhr.

Wasserhärte in Südbrookmerland – weiches Wasser aus bis zu 120 Metern Tiefe

Das 1958 in Betrieb genommene Wasserwerk Marienhafe verfügt über fünf Vertikalbrunnen mit Filtertiefen von 59 bis 66 Metern.

Wasserhärte in Stolberg – weiches Talsperrenwasser und Grundwasser mittlerer Härte

Das Trinkwasser für Stolberg wird in den Talsperren der Nordeifel gewonnen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Stolberg.

Wasserhärte in Lilienthal – Wasser mittlerer Härte aus der Region

Seit Januar 2017 stammt das Trinkwasser für Lilienthal ausschließlich vom Wasser- und Abwasserverband Osterholz.

Wasserhärte in Radevormwald – weiches Wasser aus der Großen Dhünn-Talsperre

Grundlage für das Trinkwasser in Radevormwald bildet das Oberflächenwasser der Großen Dhünn-Talsperre.

Wasserhärte in Xanten – Wasser mittlerer Härte von mehreren Versorgern

Die Bereitstellung des Trinkwassers für Xanten erfolgt durch zwei Versorger. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Xanten.

Wasserhärte in Sarstedt – sehr weiches Wasser mit wenig Mineralien

Die Wasserversorgung Sarstedt GmbH versorgt die niedersächsische Kleinstadt zuverlässig mit frischem Trinkwasser nach höchsten Qualitätsstandards.

Wasserhärte in Holzminden – weiches Wasser aus eigenen Brunnen und Quellen

Die Stadtwerke Holzminden decken den Trinkwasserbedarf ihres Versorgungsgebietes aus eigenen
Brunnen und Quellen im Einzugsgebiet des Solling.

Wasserhärte in Bedburg – hartes Grundwasser aus 450 Metern Tiefe

Heutige Umwelteinflüsse können dem Tiefengrundwasser nichts anhaben, sodass eine hervorragende
Wasserqualität für Bedburg sichergestellt ist.

Wasserhärte in Bückeburg – hartes Grundwasser aus dem Wesergebirge

Damit die Wasserqualität in Bückeburg auch weiterhin hoch bleibt, kooperieren die Stadtwerke mit
umliegenden Landwirten.

Wasserhärte in Netphen – optimal aufbereitetes weiches Talsperrenwasser

Um aus dem Rohwasser qualitativ hochwertiges Trinkwasser für Netphen zu machen, bedarf es mehrerer
Aufbereitungsschritte.

Wasserhärte in Jüchen – hartes Wasser mit wenig Nitrat

Gefördert und aufbereitet wird es im Wasserwerk Fürth, dessen Eigentümer die RWE-Power AG ist.

Wasserhärte in Bad Pyrmont – von Natur aus reines hartes Wasser

Jährlich liefern die Stadtwerke Bad Pyrmont circa 1,4 Millionen Kubikmeter Trinkwasser für die Stadt und die Region.

Wasserhärte in Übach-Palenberg – weiches Wasser aus den Talsperren der Eifel

Beim Trinkwasser für Übach-Palenberg handelt es sich um aufbereitetes Oberflächenwasser (Talsperrenwasser) der Eifel.

Wasserhärte in Unna – weiches Wasser in bester Qualität

Das mehr als 130 Jahre alte Unternehmen betreibt mehrere Wasserwerke, die alle Wasser in bester Qualität liefern.

Wasserhärte in Meckenheim – weiche Mischung aus Talsperren- und Grundwasser

Die Stadtwerke Meckenheim beziehen das Trinkwasser für Meckenheim vom Wahnbachtalsperrenverband in Siegburg.

Wasserhärte in Schwanewede – weiches, nahezu nitratfreies Wasser

Das Trinkwasser für Schwanewede stammt aus dem Wasserwerk Siedbruch des Wasser- und Abwasserverbandes Osterholz.

Wasserhärte in Tönisvorst – Wasser mittlerer Härte aus Quell-, Grund- und Oberflächenwasser

Gewonnen und aufbereitet wird das Leitungswasser für Tönisvorst von der Wasserwerk Willich GmbH aus Quell-, Grund- und Oberflächenwasser.

Wasserhärte in Uetze – je nach Wasserwerk mittel oder hart

Gewonnen wird das Leitungswasser für Uetze hauptsächlich im Wasserwerk Burgdorfer Holz. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Uetze.

Wasserhärte in Sprockhövel – weiches Wasser von verschiedenen Versorgern

Nach der natürlichen Reinigung gewährleisten regelmäßige Analysen und Qualitätskontrollen eine gleichbleibend hohe Wasserqualität in Sprockhövel.

Wasserhärte in Wittmund – weiches Wasser aus rund 80 Metern Tiefe

Das Trinkwasser für Wittmund wird im Wasserwerk Harlingerland des Oldenburg-Ostfriesischen
Wasserverbandes gewonnen.

Wasserhärte in Espelkamp – hartes Grundwasser in bester Qualität

Um eine hohe Wasserqualität für Espelkamp zu garantieren, setzen die örtlichen Stadtwerke modernste Techniken für die Wasseraufbereitung ein.

Wasserhärte in Schortens – optimal aufbereitetes weiches Wasser

Das 1978 in Dienst gestellte WW Sandelermöns verfügt über 25 Vertikalbrunnen mit 51 bis 97 Metern Filtertiefe.

Wasserhärte in Burgwedel – weiches Wasser in optimaler Qualität

Circa 16 Prozent des Leitungswassers für das Verbandsgebiet werden im eigenen Wasserwerk in Wettmar gewonnen.

Wasserhärte in Euskirchen – je nach Herkunft mittel oder hart

Den Hauptanteil des Trinkwassers für Euskirchen liefert der Wasserversorgungsverband Euskirchen-Swisttal, den Rest das örtliche Verbandswasserwerk.

Wasserhärte in Duderstadt – hartes Wasser aus regionalen Grundwasserbrunnen

Das Wasser wird filtriert und teilweise entsalzt, um eine bestmögliche Wasserqualität für Duderstadt und die anderen Abnehmer zu erzielen.

Wasserhärte in Schmallenberg – weiches Wasser aus unterschiedlichsten Brunnen und Quellen

Die Stadt Schmallenberg betreibt 14 eigene Wassergewinnungsanlagen mit insgesamt 32 Quellen, sieben Tiefbrunnen und fünf Sickergalerien.

Wasserhärte in Petershagen – hartes Wasser aus eigenem Wasserwerk

Das Trinkwasser für Petershagen kommt aus dem Wasserwerk Wietersheim, das von den örtlichen
Stadtwerken betrieben wird.

Wasserhärte in Westoverledingen – weiches Grundwasser von verschiedenen Versorgungsverbänden

Der WVO gewinnt das Leitungswasser für Westoverledingen über fünf Brunnen aus 70 bis 105 Metern Tiefe.

Wasserhärte in Ilsede – je nach Herkunft weich oder hart

Das Trinkwasser für Ilsede stammt überwiegend aus dem Harz. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Ilsede.

Wasserhärte in Langenfeld – Mischwasser mittlerer Härte aus Grund- und Talsperrenwasser

Verantwortlich für das Trinkwasser in Langenfeld ist das 1909 gegründete Verbandswasserwerk Langenfeld.

Wasserhärte in Wiehl – weiches Talsperrenwasser von ausgezeichneter Qualität

Auch für das 332 Kilometer lange Wasserleitungsnetz zeichnet die AggerEnergie verantwortlich. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Wiehl.

Wasserhärte in Soltau – Wasser mittlerer Härte aus rund 50 Metern Tiefe

Seit 1965 kümmern sich die Stadtwerke Soltau mit einem eigenen Wasserwerk um das Trinkwasser für die Stadt.

Wasserhärte in Neu Wulmstorf – weiches Wasser aus neuem Wasserwerk

Zuständig für das Trinkwasser in Neu Wulmstorf ist der Wasserbeschaffungsverband Harburg. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Neu Wulmstorf.

Wasserhärte in Selm – weiches bis mittleres Wasser aus drei Wasserwerken

Die 1887 gegründete Gelsenwasser AG gewinnt das Trinkwasser für Selm in den Wasserwerken Echthausen, Halingen/Fröndenberg und Haltern.

Wasserhärte in Friesoythe – weiches Wasser aus bis zu 166 Metern Tiefe

Das Trinkwasser für Friesoythe wird im Wasserwerk Thülsfelde des Ostfriesisch-Oldenburgischen
Wasserverbandes (OOWV) gewonnen.

Wasserhärte in Bad Honnef – Wasser mittlerer Härte aus örtlichen Wasserwerken

Um die Trinkwasserleitungen vor Korrosion zu schützen, erfolgt außerdem eine Einstellung des pH-Wertes.

Wasserhärte in Edewecht – weiches Wasser aus regionalen Wasserwerken

Das Leitungswasser in Edewecht weist eine Wasserhärte von rund 6 °dH auf. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Edewecht.

Wasserhärte in Brilon – weiches, mittleres und hartes Wasser aus Talsperre, Quellen und Tiefbrunnen

Für sauberes Trinkwasser in Brilon sorgen die örtlichen Stadtwerke. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Brilon.

Wasserhärte in Plettenberg – weiches Brunnen- und Talsperrenwasser

Die Stadtwerke Plettenberg gewinnen das Trinkwasser für ihre Kunden über die Wassergewinnungsanlagen Siesel und Brockhausen.

Wasserhärte in Hürth – Wasser mittlerer Härte aus tieferen Schichten

Zuständig für die Wasseraufbereitung und -verteilung sind die örtlichen Stadtwerke, die auch über die Wasserhärte in Hürth informieren.

Wasserhärte in Stadthagen – mittleres bis hartes Wasser von verschiedenen Versorgern

Um das Trinkwasser für Stadthagen kümmern sich mehrere Versorger. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Stadthagen.

Wasserhärte in Lübbecke – überwiegend hartes Grundwasser

Das Trinkwasser für Lübbecke wird von den örtlichen Stadtwerken an unterschiedlichen Orten gewonnen.

Wasserhärte in Verl – qualitativ hochwertiges Wasser mittlerer Härte

Die Trinkwasserversorgung in Verl fällt in den Verantwortungsbereich der 1968 gegründeten Vereinigte Gas- und Wasserversorgung GmbH (VGW).
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Was versteht man unter der Wasserhärte?

Bei der Wasserhärte handelt es sich um ein komplexes System von chemischen Gleichgewichten. Die wichtigste Rolle spielen Calcium- und Magnesiumionen sowie Kohlensäure in Form von Carbonat und Hydrogencarbonat. Je nach Verhältnis dieser Ionen zueinander fällt Calciumcarbonat in Form von Kalk aus. Das vorherrschende Kation in diesen Gleichgewichten ist das Calcium. Je höher die Wasserhärte, desto schneller bilden sich Kalkablagerungen. Zur Vereinfachung gibt man die Gesamthärte an, in der die Menge an Calcium- und Magnesiumionen als reines Calciumcarbonat verrechnet sind.

Welche Auswirkungen hat eine hohe Wasserhärte?

Für den Menschen ist Kalk gesundheitlich unbedenklich. Calcium, Magnesium und Carbonat benötigt der Körper in relativ großen Mengen, beispielsweise beim Aufbau von Knochen und Zähnen. Calcium ist mit bis zu 1,5 Kilogramm der häufigste Mineralstoff des Menschen. Für viele technische Geräte ist eine hohe Wasserhärte weniger zuträglich. Das liegt vor allem daran, dass in der Wärme Kalk ausfällt. Diesen Effekt kennt man als Kesselstein in Wasserkocher oder Kaffeemaschine. Ähnliches findet man in Heizungsanlagen, Boilern zur Warmwasserbereitung, Geschirrspülmaschinen und Waschmaschinen.

In Heizungsanlagen vermindern Kalkablagerungen den Rohrquerschnitt und beeinträchtigen durch ihre Dämmwirkung den Wärmeaustausch. Zudem führten Kalkablagerungen zu Funktionseinschränkungen an mechanischen Bauteilen und fördert die Korrosion. An Armaturen bildet hartes Wasser auch ohne Erhitzen schneller Ablagerungen als weiches Wasser. Zudem steigt mit zunehmender Wasserhärte der Eigengeschmack des Trinkwassers. Für die Zubereitung von Kaffee oder Tee empfiehlt sich aus geschmacklichen Gründen die Verwendung weichen Wassers. Seife und viele Waschprodukte schäumen mit hartem Wasser schlechter, da sie mit Calcium- und Magnesiumionen unlösliche Salze bilden.