Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

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Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte in Korschenbroich – Wasser mittlerer Härte aus 11 bis 140 Metern Tiefe

Insgesamt stehen 25 Flachbrunnen und 17 Tiefbrunnen zur Wassergewinnung zur Verfügung, die 11 bis 140 Meter tief in den Boden reichen

Wasserhärte in Delmenhorst – an der Grenze zwischen weich und mittel

Zur Deckung des Trinkwasserbedarfs in Delmenhorst betreibt die örtliche StadtWerkeGruppe ein Wasserwerk im Ortsteil Annenheide.

Wasserhärte in Wunstorf – abhängig von der Wasserherkunft weich, mittel oder hart

Der Ortsteil Kohlenfeld erhält sein Wasser aus dem Wasserwerk Forst Esloh des Wasserverbandes Garbsen-Neustadt.

Wasserhärte in Delbrück – überwiegend Wasser mittlerer Härte

Für die Wasserversorgung in Delbrück betreiben die örtlichen Stadtbetriebe ein Wasserwerk in Ostenland.

Wasserhärte in Rheinberg – qualitativ hochwertiges Mischwasser mittlerer Härte

Insgesamt betreut die KWW mehr als 19.000 Hausanschlüsse, die an ein rund 465 Kilometer langes Wasserrohrnetz angebunden sind.

Pohlheim - weiches Wasser aus Grundwasservorkommen

Die Einrichtungen zur Versorgung mit Leitungswasser in Pohlheim werden zusammen mit denen zur Abwasserbeseitigung als Eigenbetrieb geführt.

Wasserhärte in Aurich – weiches Wasser aus der Region

Durch regelmäßige Kontrollen nach den strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung stellt der OOWV eine dauerhaft hohe Wasserqualität in Aurich sicher.

Wasserhärte in Laatzen – überwiegend Wasser mittlerer Härte aus eigenen Wasserwerken

Mit rund 140 Jahren Erfahrung ist die enercity AG ein starker Partner für die Trinkwasserversorgung in Laatzen.

Wasserhärte in Oer-Erkenschwick – Wasser mittlerer Härte aus dem Wasserwerk Haltern

Zur Sicherstellung der Wasserqualität in Oer-Erkenschwick wird das Wasser mehrmals täglich überprüft.

Wasserhärte in Melle – überwiegend hartes Wasser aus eigenen Brunnen

Das Trinkwasser für Melle wird über 11 Brunnen gewonnen, die in Tiefen von 35 bis 140 Meter hinabreichen.

Wasserhärte in Osnabrück – weiches bis mittleres Grundwasser aus der Region

Da das Trinkwasser für Osnabrück ausnahmslos aus regionalen Grundwasservorkommen stammt, ist es besonders rein.

Wasserhärte in Hemer – weiches Wasser in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen

Gewonnen wird das Leitungswasser für Hemer über Wasserwerke in Nieringsen, am Perick, in der Ulmke und in der Krim.

Wasserhärte in Detmold – je nach Wassermischung weich bis hart

Zuständig für das Trinkwasser in Detmold sind seit mehr als 100 Jahren die örtlichen Stadtwerke. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Detmold.

Wasserhärte in Neustadt am Rübenberge – je nach Herkunft des Wassers weich oder mittel

Durch die unterschiedliche Wasserherkunft gibt es zwei verschiedene Wasserhärten in Neustadt am Rübenberge.

Wasserhärte in Göttingen – weiche Mischung aus Harz- und Eigenwasser

Beim Trinkwasser für Göttingen handelt es sich um eine Mischung aus örtlichem Grundwasser und Harzwasser.

Wasserhärte in Goch – weiches und hartes Wasser von bester Qualität

Die zentrale Wasserversorgung in Goch startete im Jahr 1902 mit der Errichtung des Wasserturms an der Klever Straße.

Wasserhärte in Wolfsburg – fast nitratfreies Wasser im Härtebereich „weich“

Das Trinkwasser für Wolfsburg kommt aus den Wasserwerken Rühen und Westerbeck (Kreis Gifhorn). Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Wolfsburg.

Wasserhärte in Lehrte – je nach Ortsteil weich oder mittel

Die Wasserversorgung für Lehrte obliegt den örtlichen Stadtwerken, deren Netzgebiet rund 5.500 Zähler mit insgesamt rund 23.000 Einwohnern umfasst.

Wasserhärte in Geldern – ganz knapp im Härtebereich „hart“

Das erste Gelderner Wasserwerk wurde bereits 1898 in Dienst gestellt. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Geldern.

Wasserhärte in Steinfurt – Wasser mittlerer Härte aus eigenen Brunnenfeldern

Das Trinkwasser für Steinfurt wird in vier Brunnenfeldern in der „Münsterländischen Kiessandrinne“ gewonnen.

Wasserhärte in Stade – über 1.000 Jahre altes Grundwasser mittlerer Härte

Seit 1859 sind die Stadtwerke Stade für die Versorgung der Stadt mit Trinkwasser zuständig. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Stade.

Wasserhärte in Dillingen/Saar – weiches bis mittleres Wasser aus nahegelegenen Tiefbrunnen

Aufbereitet wird das Leitungswasser für Dillingen/Saar in den Wasserwerken Nord, Heiligenberg und Diefflen.

Wasserhärte in Datteln – Wasser mittlerer Härte aus natürlichem und künstlich angereichertem Grundwasser

Die Stadt Datteln bezieht ihr Leitungswasser von der Gelsenwasser AG. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Datteln.

Wasserhärte in Hannover – Wasser mittlerer Härte aus drei Wasserwerken

Schon vor über 500 Jahren wurde von einem Wasserhof aus Wasser an die Menschen innerhalb der Stadtmauern von Hannover verteilt.

Wasserhärte in Oldenburg – im Nordwesten „weich“, im übrigen Stadtgebiet „mittel“

Seit mehr als 120 Jahren gibt es in Oldenburg eine zentrale Wasserversorgung. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Oldenburg.

Wasserhärte in Peine – je nach Stadtteil weich, mittel oder hart

Um die Wasserqualität für Peine dauerhaft sicherzustellen, engagiert sich der Wasserverband im vorbeugenden Trinkwasserschutz.

Wasserhärte in Braunschweig – überwiegend sehr weiches Wasser aus Harzer Talsperren

Das Trinkwasser für Braunschweig stammt fast ausschließlich aus natürlichen Wasservorkommen des Harzes.

Wasserhärte in Cuxhaven – weiches Wasser aus bis zu 40 Metern Tiefe

Seit 1897 ersetzt eine zentrale Trinkwasserversorgung die privaten Brunnen, Zisternen und öffentlichen Schöpfstellen in Cuxhaven.

Wasserhärte in Troisdorf – weiches Wasser von besonderer Reinheit

Seit mehr als 110 Jahren sind die Stadtwerke Troisdorf für die Belieferung der Einwohner mit frischem Leitungswasser zuständig.

Wasserhärte in Wermelskirchen – weiches Wasser aus Brunnen und Talsperren

Das Trinkwasser für Wermelskirchen wird zum Teil aus eigenen Brunnen im Wasserwerk Kleineichen gefördert.

Wasserhärte in Lage – hartes Wasser aus fünf Wasserwerken

Jährlich fördern die fünf Wasserwerke der Stadtwerke Lage zusammen mehr als 1,6 Millionen Kubikmeter Grundwasser.

Wasserhärte in Schwalbach am Taunus – hartes Wasser mit sehr wenig Nitrat

Das Trinkwasser für Schwalbach am Taunus stammt zu rund 12,5 Prozent aus Eigengewinnung und zu rund 87,5 Prozent aus Wasserbezug.

Wasserhärte in Voerde – hartes Wasser aus nahegelegenen Grundwasservorkommen

Seit über 20 Jahren sind die Stadtwerke Voerde zuständig für die Versorgung der Einwohner mit frischem Trinkwasser.

Wasserhärte in Hofgeismar – weiches Wasser aus Quellen, Quellstollen und Tiefbrunnen

Die Wasserqualität in Hofgeismar lässt nichts zu wünschen übrig. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Hofgeismar.

Wasserhärte in Emsdetten – mittleres bis hartes Wasser aus zwei Wasserwerken

Das Leitungswasser für Emsdetten wird im Hygiene Institut Münster chemisch und mikrobiologisch untersucht.

Wasserhärte in Wesseling – Wasser mittlerer Härte aus Grundwasser und Uferfiltrat

Das Leitungswasser für Wesseling stammt vom Wasserbeschaffungsverband Wesseling-Hersel. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Wesseling.

Wasserhärte in Porta Westfalica – hartes Wasser aus eigenen Vorkommen

Im Grundwasserwerk Veltheim werden stündlich bis zu 430 Kubikmeter Trinkwasser für Porta Westfalica gewonnen.

Wasserhärte in Blieskastel – überwiegend hartes Wasser aus umliegenden Grundwasservorkommen

Die Stadtwerke Blieskastel versorgen das gesamte Stadtgebiet Blieskastel sowie die Gemeinde Gersheim mit frischem Trinkwasser.

Wasserhärte in Dorsten – Wasser mittlerer Härte aus uralten Grundwasservorkommen

Seit 1927 wird das Trinkwasser für Dorsten im Wasserwerk Dorsten-Holsterhausen gewonnen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Dorsten.

Wasserhärte in Witzenhausen – je nach Ortsteil weich, mittel oder hart

Die Stadtwerke Witzenhausen versorgen die Kernstadt Witzenhausen einschließlich der 16 Stadtteile mit wohlschmeckendem Trinkwasser.

Wasserhärte in Kempen – Wasser mittlerer Härte aus acht eigenen Brunnen

Die Stadtwerke Kempen gewinnen das Trinkwasser für Kempen über acht Brunnen in den Stadtteilen St. Hubert und Tönisberg-Vinnbrück.

Wasserhärte in St. Wendel – je nach Wasserversorgungszone weich oder mittel

Das Trinkwasser für St. Wendel stellt die Wasser- und Energieversorgung Kreis St. Wendel GmbH (WVW) bereit.

Wasserhärte in Bad Wildungen – Wasser mittlerer Härte ohne chemische Zusätze

Die Trinkwasserversorgung in Bad Wildungen obliegt der Bad Wildunger Kraftwagen-, Verkehrs- und Wasserversorgungsgesellschaft (BKW).

Wasserhärte in Ober-Ramstadt – mittleres bis hartes Wasser aus Eigengewinnung und Fremdwasserbezug

Die Wasserqualität in Ober-Ramstadt ist unabhängig von der Wasserherkunft überall gleichermaßen gut.

Wasserhärte in Dieburg – Wasser mittlerer Härte aus nahegelegenen Brunnen

Die Stadt Dieburg erhält ihr Trinkwasser vom Zweckverband Gruppenwasserwerk Dieburg. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Dieburg.

Wasserhärte in Bad Arolsen – bestens kontrolliertes Trinkwasser mittlerer Härte

Die Trinkwasserversorgung in Bad Arolsen liegt in den Händen der Bad Arolser Kommunalbetriebe GmbH.

Wasserhärte in Coesfeld – Wasser mittlerer Härte durch zentrale Enthärtung

Im örtlichen Wasserwerk werden die Kohlensäure- und Stickstoffkonzentration im Wasser verringert und der Sauerstoffgehalt erhöht.

Wasserhärte in Petersberg – weiches bis mittleres Wasser aus eigenen Quellen und Tiefbrunnen

Die Wasserversorgungsanlagen der Gemeindewerke Petersberg umfassen fünf Tiefbrunnen, sechs Quellen und vier Aufbereitungsanlagen.
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Was versteht man unter der Wasserhärte?

Bei der Wasserhärte handelt es sich um ein komplexes System von chemischen Gleichgewichten. Die wichtigste Rolle spielen Calcium- und Magnesiumionen sowie Kohlensäure in Form von Carbonat und Hydrogencarbonat. Je nach Verhältnis dieser Ionen zueinander fällt Calciumcarbonat in Form von Kalk aus. Das vorherrschende Kation in diesen Gleichgewichten ist das Calcium. Je höher die Wasserhärte, desto schneller bilden sich Kalkablagerungen. Zur Vereinfachung gibt man die Gesamthärte an, in der die Menge an Calcium- und Magnesiumionen als reines Calciumcarbonat verrechnet sind.

Welche Auswirkungen hat eine hohe Wasserhärte?

Für den Menschen ist Kalk gesundheitlich unbedenklich. Calcium, Magnesium und Carbonat benötigt der Körper in relativ großen Mengen, beispielsweise beim Aufbau von Knochen und Zähnen. Calcium ist mit bis zu 1,5 Kilogramm der häufigste Mineralstoff des Menschen. Für viele technische Geräte ist eine hohe Wasserhärte weniger zuträglich. Das liegt vor allem daran, dass in der Wärme Kalk ausfällt. Diesen Effekt kennt man als Kesselstein in Wasserkocher oder Kaffeemaschine. Ähnliches findet man in Heizungsanlagen, Boilern zur Warmwasserbereitung, Geschirrspülmaschinen und Waschmaschinen.

In Heizungsanlagen vermindern Kalkablagerungen den Rohrquerschnitt und beeinträchtigen durch ihre Dämmwirkung den Wärmeaustausch. Zudem führten Kalkablagerungen zu Funktionseinschränkungen an mechanischen Bauteilen und fördert die Korrosion. An Armaturen bildet hartes Wasser auch ohne Erhitzen schneller Ablagerungen als weiches Wasser. Zudem steigt mit zunehmender Wasserhärte der Eigengeschmack des Trinkwassers. Für die Zubereitung von Kaffee oder Tee empfiehlt sich aus geschmacklichen Gründen die Verwendung weichen Wassers. Seife und viele Waschprodukte schäumen mit hartem Wasser schlechter, da sie mit Calcium- und Magnesiumionen unlösliche Salze bilden.