Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

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Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte in Leipzig – mittleres bis hartes Wasser aus dem pleistozänen Muldenschotter

Durchschnittlich liefern die Leipziger Wasserwerke täglich rund 99.000 Kubikmeter Trinkwasser an rund 690.000 Menschen in der Stadt und der Umgebung.

Wasserhärte in Kleve – weiches Wasser aus eigenem Wasserwerk

Die Stadtwerke Kleve gewinnen das Trinkwasser für ihre Kunden über zehn Förderanlagen im Umfeld des Wasserwerks im Reichswald.

Wasserhärte in Willich – Wasser mittlerer Härte aus quartären und tertiären Bodenschichten

Das Trinkwasser für Willich stammt aus Grundwasservorkommen in 25 bis 160 Metern Tiefe. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Willich.

Wasserhärte in Gummersbach – weiches Talsperrenwasser vom Aggerverband

Die Stadtwerke Gummersbach beziehen das Trinkwasser für ihre Kunden vom in der Stadt ansässigen Aggerverband.

Wasserhärte in Frechen – überwiegend hartes Wasser aus linksrheinischen Wasserwerken

Zwischen 2002 und 2014 kam das Wasser aus dem Wasserwerk Dirmezheim, danach wurde die Wasserversorgung nach Köln umgestellt.

Wasserhärte in Uslar – überwiegend weiches Wasser aus eigenen Quellen

Mit über einhundert Jahren Erfahrung sorgen die Stadtwerke Uslar für die Versorgung der Bürger mit Trinkwasser.

Wasserhärte in Osterode am Harz – weiches Wasser aus mit wenig Nitrat

Die Wasserqualität in Osterode wird durch regelmäßige Analysen gemäß der Vorgaben der Trinkwasserverordnung sichergestellt.

Wasserhärte in Menden – Trinkwasser an der Grenze zwischen weich und mittel

Mit Ausnahme der Ortsteile Ostsümmern und Halingen erstreckt sich das Versorgungsgebiet der örtlichen Stadtwerke über ganz Menden.

Wasserhärte in Ibbenbüren – je nach Herkunft weich oder mittel

Der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land (WTL) verfügt über vier eigene Wasserwerke
in Brochterbeck, Dörenthe, Schollbruch und Lehen.

Niedrige Wasserhärte spart Weichspüler und Enthärter

Über ein circa 140 Kilometer langes Wasserrohrnetz gelangt das Leitungswasser für Bad Harzburg zu
den knapp 6.000 Hausanschlüssen.

Wasserhärte in Bad Salzuflen – hartes Wasser mit vielen Mineralien

Die Stadtwerke Bad Salzuflen decken den Trinkwasserbedarf der Stadt größtenteils aus eigenen Brunnen.

Wasserhärte in Seesen – mittleres und hartes Wasser direkt aus dem Harz

Die Harz Energie Netz GmbH gewinnt das Trinkwasser für Seesen zu 58 Prozent über eigene Quellen.

Wasserhärte in Ahlen – weiches Wasser schont Haushaltsgeräte

Seit mehr als 100 Jahren liefern die Stadtwerke Ahlen das Trinkwasser für die Stadt. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte Ahlen.

Wasserhärte in Clausthal-Zellerfeld – weiches Wasser aus eigenen Wasserwerken

Kontrollen im gesamten Wassernetz gewährleisten eine dauerhaft hohe Wasserqualität in Clausthal-Zellerfeld.

Wasserhärte in Bad Bentheim – Wasser mittlerer Härte aus lokalem Wasserwerk

Die Wasserwerke in Bad Bentheim/Hagelshoek und Emsbüren/Ahlde gewinnen ihr Rohwasser über insgesamt 15 Förderbrunnen.

Wasserhärte in Hattingen – weiches Wasser aus neuem Verbundwasserwerk

Das Trinkwasser für Hattingen stammt aus dem Verbundwasserwerk Essen der Gelsenwasser AG. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Hattingen.

Wasserhärte in Bad Essen – überwiegend hartes Wasser aus zum Teil unterschiedlichen Wasserwerken

Bad Essen gehört zum Versorgungsgebiet des Wasserverbandes Wittlage, der derzeit circa 52.000
Menschen mit frischem Trinkwasser versorgt.

Wasserhärte in Pulheim – hartes Wasser aus unterschiedlichen Gewinnungsarten

Das Trinkwasser für Pulheim liefert die RheinEnergie AG, zu deren Versorgungsgebiet auch die Städte Köln und Frechen gehören.

Wasserhärte in Großenkneten – weiches Wasser aus örtlichem OOWV-Wasserwerk

Das Trinkwasser für Großenkneten stammt aus dem örtlichen Wasserwerk, das vom Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband betrieben wird.

Wasserhärte in Munster – weiches Wasser aus fünf eigenen Brunnen

Regelmäßigen Analysen zufolge entspricht das Leitungswasser in Munster allen Vorgaben der Trinkwasserverordnung.

Wasserhärte in Königslutter am Elm – je nach Herkunft weich, mittel oder hart

Die Stadtwerke Königslutter versorgen über ein circa 111 Kilometer langes Trinkwassernetz rund 4.800 Haushalte.

Wasserhärte in Oyten – hartes Wasser aus in bester Qualität

Gewonnen wird das Trinkwasser für Oyten über 15 Förderbrunnen, die 150 bis 200 Meter tief in die Erde reichen.

Wasserhärte in Wardenburg – weiches Wasser aus zwei Wasserwerken des OOWV

Für das Trinkwasser in Wardenburg ist der Oldenburg-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) zuständig.

Wasserhärte in Bassum – weiches Wasser aus dem Wasserwerk Harpstedt

Zur Optimierung der Wasserqualität in Bassum wird das Rohwasser belüftet und von Eisen und Mangan befreit.

Wasserhärte in Warstein – hartes Wasser aus mehreren Quellen

Die Wasserqualität in Warstein entspricht allen Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Warstein.

Wasserhärte in Meerbusch – Wasser mittlerer Härte aus Eigen- und Fremdgewinnung

Die Trinkwasserversorgung in Meerbusch liegt in den Händen der 1995 gegründeten Stadtwerke
Meerbusch GmbH.

Wasserhärte in Vechelde – überwiegend weiches Wasser aus dem Harz

Knapp die Hälfte des vom Verband verteilten Wassers stammt aus Eigengewinnung. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Vechelde.

Wasserhärte in Damme – natürlich reines weiches Wasser

Der Oldenburg-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) gewinnt das Trinkwasser für Damme im
Wasserwerk Holdorf.

Wasserhärte in Hilden – Wasser mittlerer Härte aus Grundwasser und Rheinuferfiltrat

Die Stadtwerke Hilden gewinnen das Trinkwasser für ihre Kunden im Wasserwerk Baumberg, das sie gemeinsam mit den Stadtwerken Solingen betreiben.

Wasserhärte in Diepholz – bestens kontrolliertes Trinkwasser mittlerer Härte

Die Versorgung mit Trinkwasser in Diepholz wird über die Stadtwerke EVB Huntetal GmbH sichergestellt.

Wasserhärte in Hude (Oldenburg) – weiches Wasser aus 55 Brunnen

Das Trinkwasser für Hude (Oldenburg) wird im Wasserwerk Großenkneten des Oldenburg- Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) gewonnen und aufbereitet.

Wasserhärte in Wiefelstede – Wasser mittlerer Härte aus drei Wasserwerken

Das Wasserwerk Westerstede verfügt über elf Vertikalbrunnen mit 40 bis 47 Metern Tiefe. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Wiefelstede.

Wasserhärte in Loxstedt – weiches Wasser aus eiszeitlichem Grundwasserleiter

Gebietsweise ist durch eingebettete Tone und Schluffe eine hydraulisch wirksame Gliederung in bis zu vier Grundwasserstockwerke anzutreffen.

Wasserhärte in Berlin – hartes Wasser aus innerstädtischen Grundwasservorkommen

Seit mehr als 160 Jahren kümmern sich die Berliner Wasserbetriebe um das Trinkwasser in der Hauptstadt. Mit über 3,6 Millionen Kunden gehören sie zu den größten Wasserversorgern Deutschlands. Wie hoch die Wasserhärte in Berlin ist, erfahren Sie hier.

Wasserhärte in Altena – weiches Quell- und Talsperrenwasser

Seit 1890 versorgen die örtlichen Stadtwerke Altena mit Trinkwasser. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Altena.

Wasserhärte in Wurster Nordseeküste – weiches Wasser aus circa 200 Metern Tiefe

Die Gemeinde Wurster Nordseeküste erhält ihr Trinkwasser vom Wasser- und Abwasserverband Wesermünde-Nord.

Wasserhärte in Olpe – weiches Wasser aus Talsperre und Tiefbrunnen

Mit dem selbstgewonnenen Leitungswasser für Olpe werden rund 73 Prozent der Bürger des gesamten Kreises versorgt.

Wasserhärte in Attendorn – weiches Talsperrenwasser und Mischwasser mittlerer Härte

Das Trinkwasser in Attendorn wird an der Listertalsperre und über Brunnen im Repetal gewonnnen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Attendorn.

Wasserhärte in Rhauderfehn – weiches Wasser aus örtlichen Grundwasservorkommen

Rhauderfehn gehört zum Gebiet des Wasserversorgungsverbandes Overledingen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Rhauderfehn.

Wasserhärte in Bad Münder am Deister – je nach Herkunft des Wassers mittel oder hart

Die Wasserversorgung in Bad Münder am Deister wird durch mehrere Dienstleister- und Wasserbeschaffungsverbände sichergestellt.

Wasserhärte in Sankt Augustin – weiches Oberflächenwasser aus der Wahnbachtalsperre

Das von der WVG bereitgestellte Trinkwasser für Sankt Augustin stammt aus der Wahnbachtalsperre sowie einem Brunnen bei Meindorf.

Wasserhärte in Eschweiler – je nach Ortsteil weich, mittel oder hart

Das Trinkwasser für Eschweiler wird fast vollständig durch die enwor GmbH gefördert und aufbereitet.

Wasserhärte in Herdecke – weiches Wasser aus dem Ruhrtal

Das Leitungswasser für Herdecke stammt aus dem im Ruhrtal gelegenen Wasserwerk Westhofen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Herdecke.

Wasserhärte in Elsdorf – hartes Grundwasser aus großer Tiefe

Die Bewohner von Elsdorf erhalten ihr Trinkwasser von der innogy. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Elsdorf.

Wasserhärte in Bremervörde – hartes Wasser aus bis zu 60 Metern Tiefe

Der Wasserverband Bremervörde versorgt die Stadt Bremervörde über das Wasserwerk Minstedt mit frischem Trinkwasser.

Wasserhärte in Schneverdingen – bestens kontrolliertes weiches Wasser

Erst 1948 begannen die Arbeiten zum Bau eines Wasserwerks, das 1951 in Betrieb genommen wurde.

Wasserhärte in Hessisch Oldendorf – hartes Wasser aus Eigen- und Fremdgewinnung

Die Eigengewinnung erfolgt über vier Brunnen und zwei Quellen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Hessisch Oldendorf.

Wasserhärte in Wülfrath – weiches Wasser aus Uferfiltrat und Grundwasser

Die Stadtwerke Wülfrath beziehen das Trinkwasser für ihre Kunden von der Rheinisch- Westfälischen Wasserwerksgesellschaft mbH in Mülheim an der Ruhr.
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Was versteht man unter der Wasserhärte?

Bei der Wasserhärte handelt es sich um ein komplexes System von chemischen Gleichgewichten. Die wichtigste Rolle spielen Calcium- und Magnesiumionen sowie Kohlensäure in Form von Carbonat und Hydrogencarbonat. Je nach Verhältnis dieser Ionen zueinander fällt Calciumcarbonat in Form von Kalk aus. Das vorherrschende Kation in diesen Gleichgewichten ist das Calcium. Je höher die Wasserhärte, desto schneller bilden sich Kalkablagerungen. Zur Vereinfachung gibt man die Gesamthärte an, in der die Menge an Calcium- und Magnesiumionen als reines Calciumcarbonat verrechnet sind.

Welche Auswirkungen hat eine hohe Wasserhärte?

Für den Menschen ist Kalk gesundheitlich unbedenklich. Calcium, Magnesium und Carbonat benötigt der Körper in relativ großen Mengen, beispielsweise beim Aufbau von Knochen und Zähnen. Calcium ist mit bis zu 1,5 Kilogramm der häufigste Mineralstoff des Menschen. Für viele technische Geräte ist eine hohe Wasserhärte weniger zuträglich. Das liegt vor allem daran, dass in der Wärme Kalk ausfällt. Diesen Effekt kennt man als Kesselstein in Wasserkocher oder Kaffeemaschine. Ähnliches findet man in Heizungsanlagen, Boilern zur Warmwasserbereitung, Geschirrspülmaschinen und Waschmaschinen.

In Heizungsanlagen vermindern Kalkablagerungen den Rohrquerschnitt und beeinträchtigen durch ihre Dämmwirkung den Wärmeaustausch. Zudem führten Kalkablagerungen zu Funktionseinschränkungen an mechanischen Bauteilen und fördert die Korrosion. An Armaturen bildet hartes Wasser auch ohne Erhitzen schneller Ablagerungen als weiches Wasser. Zudem steigt mit zunehmender Wasserhärte der Eigengeschmack des Trinkwassers. Für die Zubereitung von Kaffee oder Tee empfiehlt sich aus geschmacklichen Gründen die Verwendung weichen Wassers. Seife und viele Waschprodukte schäumen mit hartem Wasser schlechter, da sie mit Calcium- und Magnesiumionen unlösliche Salze bilden.