Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

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Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte in Weimar – je nach Wasserherkunft und Mischungsverhältnis weich, mittel oder hart

Durch verschiedene Wasserzusammensetzungen fällt die Wasserhärte in Weimar unterschiedlich aus. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Weimar.

Wasserhärte in Erlangen – mittel bis hart, aber besonders schmackhaft

Die Stadtteile Nord, Süd und Mitte werden von den Erlanger Stadtwerken versorgt, die eine mittlere Wasserhärte von rund 12 °dH angeben.

Wasserhärte in Gera – weiches Wasser aus jüngster Trinkwassertalsperre Deutschlands

Zuständig für das Trinkwasser und somit auch für die Wasserhärte in Gera ist der Zweckverband Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal.

Wasserhärte in Erfurt – überwiegend Mischwasser mittlerer Härte

Beim Trinkwasser für Erfurt handelt es sich zum Teil um Grundwasser aus eigener Gewinnung und zum Teil um Fernwasser aus dem Thüringer Wald.

Wasserhärte in München – hart aber von guter Qualität

Erfahren Sie hier woher das Trinkwasser in München kommt, wie es gefiltert wird und warum das Trinkwasser hier als besonders rein aber auch hart gilt.

Wasserhärte in Plauen – verschiedene Wasserhärten durch unterschiedliche Wasserherkunft

Die Stadt Plauen bezieht ihr Trinkwasser vom Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland (ZWAV). Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Plauen.

Wasserhärte in Chemnitz – weiches Wasser aus vier Talsperren

Für die Versorgung mit Trinkwasser in Chemnitz ist die eins energie in sachsen GmbH & Co. KG
verantwortlich.

Wasserhärte in Dresden – vorwiegend Wasser mittlerer Härte aus eigenen Wasserwerken

Das zwischen 1939 und 1945 errichte Wasserwerk Coschütz ist bis heute das wichtigste Standbein der Trinkwasserversorgung in der Sachsenmetropole.

Wasserhärte in Zwickau – überwiegend sehr weiches Talsperrenwasser

Die unterschiedliche Wasserherkunft wirkt sich auf die Wasserhärte in Zwickau aus, die je nach Ortsteil im weichen oder im mittleren Bereich liegt.

Wasserhärte in Leipzig – mittleres bis hartes Wasser aus dem pleistozänen Muldenschotter

Durchschnittlich liefern die Leipziger Wasserwerke täglich rund 99.000 Kubikmeter Trinkwasser an rund 690.000 Menschen in der Stadt und der Umgebung.

Wasserhärte in Berlin – hartes Wasser aus innerstädtischen Grundwasservorkommen

Seit mehr als 160 Jahren kümmern sich die Berliner Wasserbetriebe um das Trinkwasser in der Hauptstadt. Mit über 3,6 Millionen Kunden gehören sie zu den größten Wasserversorgern Deutschlands. Wie hoch die Wasserhärte in Berlin ist, erfahren Sie hier.

Wasserhärte in Dormagen – hochwertiges Trinkwasser mittlerer Härte

Gewonnen wird das Wasser im Wasserwerk Mühlenbusch. Wie hoch die Wasserhärte in Dormagen ist, können Sie hier nachlesen.

Wasserhärte in Kaiserslautern – weiches Quell- und Grundwasser aus eigener Förderung

Obwohl das Wasser aus drei unterschiedlichen Gebieten kommt, ist die Wasserhärte überall in Kaiserslautern annähernd gleich.

Wasserhärte in Kerpen – Wasser mittlerer Härte aus fast 500 Metern Tiefe

Das Rohwasser für die Region Kerpen, Elsdorf, Bergheim und Bedburg wird in Tiefen von bis zu 450 Metern gewonnen.

Wasserhärte in Herford – hartes Wasser aus der Region

Mit vier Wasserwerken versorgen die Stadtwerke Herford ihre Stadt sowie die Einwohner von Hiddenhausen und Spenge mit frischem Trinkwasser.

Wasserhärte in Bocholt – mittlere Härte dank zentraler Enthärtung

Pro Jahr liefert die BEW rund 5,5 Millionen Kubikmeter Trinkwasser an ihre Kunden. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Bocholt.

Wasserhärte in Wilhelmshaven – nitratarmes, weiches Wasser in bester Qualität

Verantwortlich für die Wassergewinnung und die Wasserqualität ist die GEW, die auch über die aktuelle Wasserhärte in Wilhelmshaven informiert.

Wasserhärte in Lüdenscheid – besonders weiches Talsperrenwasser

Die hohe Qualität des Wassers wird durch regelmäßige Analysen sichergestellt, bei denen auch die Wasserhärte für Lüdenscheid ermittelt wird.

Wasserhärte in Arnsberg – weiches bis mittleres Wasser aus der Umgebung

In Arnsberg kümmern sich die örtlichen Stadtwerke um die Wasserversorgung im gesamten Stadtgebiet. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Arnsberg.

Wasserhärte in Celle – weiches Grundwasser aus bis zu 70 Metern Tiefe

Probebohrungen in den Dammaschwiesen stießen auf einwandfreies Wasser, das aber in zu geringer Menge vorlag.

Wasserhärte in Lüneburg – weiches Wasser mit besonders wenig Nitrat

Der Wasserturm an der Brausebrücke in Lüneburg zählt zu den ältesten Deutschlands. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Lüneburg.

Wasserhärte in Hildesheim – weiche Wassermischung aus zwei Harzer Talsperren

Beim Trinkwasser für Hildesheim handelt es sich um einen Mix aus der Söse- und der Granetalsperre, die von den Harzwasserwerken betrieben werden.

Wasserhärte in Castrop-Rauxel – je nach Wasserherkunft weich oder mittel

Das von der Gelsenwasser AG bereitgestellte Trinkwasser für Castrop-Rauxel stammt aus verschiedenen Wasserwerken.

Wasserhärte in Osnabrück – weiches bis mittleres Grundwasser aus der Region

Da das Trinkwasser für Osnabrück ausnahmslos aus regionalen Grundwasservorkommen stammt, ist es besonders rein.

Wasserhärte in Detmold – je nach Wassermischung weich bis hart

Zuständig für das Trinkwasser in Detmold sind seit mehr als 100 Jahren die örtlichen Stadtwerke. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Detmold.

Wasserhärte in Göttingen – weiche Mischung aus Harz- und Eigenwasser

Beim Trinkwasser für Göttingen handelt es sich um eine Mischung aus örtlichem Grundwasser und Harzwasser.

Wasserhärte in Wolfsburg – fast nitratfreies Wasser im Härtebereich „weich“

Das Trinkwasser für Wolfsburg kommt aus den Wasserwerken Rühen und Westerbeck (Kreis Gifhorn). Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Wolfsburg.

Wasserhärte in Hannover – Wasser mittlerer Härte aus drei Wasserwerken

Schon vor über 500 Jahren wurde von einem Wasserhof aus Wasser an die Menschen innerhalb der Stadtmauern von Hannover verteilt.

Wasserhärte in Oldenburg – im Nordwesten „weich“, im übrigen Stadtgebiet „mittel“

Seit mehr als 120 Jahren gibt es in Oldenburg eine zentrale Wasserversorgung. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Oldenburg.

Wasserhärte in Braunschweig – überwiegend sehr weiches Wasser aus Harzer Talsperren

Das Trinkwasser für Braunschweig stammt fast ausschließlich aus natürlichen Wasservorkommen des Harzes.

Wasserhärte in Troisdorf – weiches Wasser von besonderer Reinheit

Seit mehr als 110 Jahren sind die Stadtwerke Troisdorf für die Belieferung der Einwohner mit frischem Leitungswasser zuständig.

Wasserhärte in Dorsten – Wasser mittlerer Härte aus uralten Grundwasservorkommen

Seit 1927 wird das Trinkwasser für Dorsten im Wasserwerk Dorsten-Holsterhausen gewonnen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Dorsten.

Wasserhärte in Trier – überwiegend weiches Talsperren- und Brunnenwasser

Circa 10 Millionen Kubikmeter Trinkwasser benötigen Trier und die nahegelegenen Gemeinden Gutweiler, Sommerau und Korlingen jährlich.

Wasserhärte in Koblenz – Wasser mittlerer Härte in optimaler Qualität

Seit 1928 übernimmt die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) die technische sowie kaufmännische Betriebsführung von Wasserwerken.

Wasserhärte in Rheine – Trinkwasser mittlerer Härte aus Grund- und Bachwasser

Über drei Wasserwerke versorgen die Stadtwerke Rheine mehr als 97.000 Menschen in Rheine, Neuenkirchen und Wettringen mit Trinkwasser.

Wasserhärte in Mainz – überwiegend hartes Wasser aus Eigengewinnung

Zuständig für die Gewinnung sind die Mainzer Stadtwerke, die auch die Wasserqualität und die Wasserhärte in Mainz im Auge behalten.

Wasserhärte in Saarbrücken – weiches bis mittleres Wasser aus tiefgelegenen Grundwasserschichten

Gewonnen wird das Leitungswasser für Saarbrücken aus Grundwasservorkommen, die sich aus versickernden Niederschlägen gebildet haben.

Wasserhärte in Lünen – weiches bis mittleres Wasser aus drei Wasserwerken

Durch die unterschiedliche Herkunft des Wassers ist auch die Wasserhärte in Lünen nicht überall gleich.

Wasserhärte in Viersen – Wasser mittlerer Härte aus zwei örtlichen Wasserwerken

Die Stadt Viersen erhält ihr Trinkwasser von den Wasserwerken Dülken und Viersen, die von der NiederrheinWasser GmbH betrieben werden.

Wasserhärte in Minden – hartes Wasser aus natürlichem Grundwasser

Zuständig für das Trinkwasser in Minden ist die Mindener Wasser GmbH. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Minden.

Wasserhärte in Ludwigshafen am Rhein – mittleres und hartes Wasser aus dem Oberrheingraben

Die Stadt Ludwigshafen am Rhein erhält ihr Trinkwasser von zwei Wasserwerken auf der Parkinsel sowie in Maudach/Oggersheim.

Wasserhärte in Marl – Wasser mittlerer Härte aus Grundwasseranreicherung und natürlichem Grundwasser

Informieren Sie sich hier über die Gewinnung und Aufbereitung des Rohwassers sowie über die Wasserqualität und die Wasserhärte in Marl.

Wasserhärte in Ratingen – weiches bis hartes, zum Teil nahezu nitratfreies Wasser

Zur Sicherstellung der Wasserqualität in Ratingen führen die Stadtwerke in jedem Jahr weit mehr
als 250 Beprobungen an ihrem Wasser durch.

Wasserhärte in Witten – weiches Wasser aus dem eigenen Wasserwerk

Hier erfahren Sie, wie das Ganze im Verbund-Wasserwerk abläuft, wie die Wasserqualität
gewährleistet wird und welche Wasserhärte in Witten vorliegt.

Wasserhärte in Wiesbaden – je nach Ortsteil weich, mittel oder hart

Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden bietet ihren Bürgern beste Trinkwasserqualität. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Wiesbaden.

Wasserhärte in Darmstadt – hartes Wasser aus dem Ried

Eine zentrale Wasserversorgung gibt es in Darmstadt seit 1880. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Darmstadt.

Wasserhärte in Offenbach am Main – aus Grundwasser gewonnenes Wasser mittlerer Härte

Hierfür stehen mehr als 100 Brunnen zur Verfügung, die circa 25 bis
75 Meter tief in die Erde reichen.

Wasserhärte in Kassel – je nach Versorgungszone mittel oder hart

Das Trinkwasser für Kassel kommt aus fast einhundert Quellen und Brunnen direkt in Kassel und in
der regionalen Umgebung.
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Was versteht man unter der Wasserhärte?

Bei der Wasserhärte handelt es sich um ein komplexes System von chemischen Gleichgewichten. Die wichtigste Rolle spielen Calcium- und Magnesiumionen sowie Kohlensäure in Form von Carbonat und Hydrogencarbonat. Je nach Verhältnis dieser Ionen zueinander fällt Calciumcarbonat in Form von Kalk aus. Das vorherrschende Kation in diesen Gleichgewichten ist das Calcium. Je höher die Wasserhärte, desto schneller bilden sich Kalkablagerungen. Zur Vereinfachung gibt man die Gesamthärte an, in der die Menge an Calcium- und Magnesiumionen als reines Calciumcarbonat verrechnet sind.

Welche Auswirkungen hat eine hohe Wasserhärte?

Für den Menschen ist Kalk gesundheitlich unbedenklich. Calcium, Magnesium und Carbonat benötigt der Körper in relativ großen Mengen, beispielsweise beim Aufbau von Knochen und Zähnen. Calcium ist mit bis zu 1,5 Kilogramm der häufigste Mineralstoff des Menschen. Für viele technische Geräte ist eine hohe Wasserhärte weniger zuträglich. Das liegt vor allem daran, dass in der Wärme Kalk ausfällt. Diesen Effekt kennt man als Kesselstein in Wasserkocher oder Kaffeemaschine. Ähnliches findet man in Heizungsanlagen, Boilern zur Warmwasserbereitung, Geschirrspülmaschinen und Waschmaschinen.

In Heizungsanlagen vermindern Kalkablagerungen den Rohrquerschnitt und beeinträchtigen durch ihre Dämmwirkung den Wärmeaustausch. Zudem führten Kalkablagerungen zu Funktionseinschränkungen an mechanischen Bauteilen und fördert die Korrosion. An Armaturen bildet hartes Wasser auch ohne Erhitzen schneller Ablagerungen als weiches Wasser. Zudem steigt mit zunehmender Wasserhärte der Eigengeschmack des Trinkwassers. Für die Zubereitung von Kaffee oder Tee empfiehlt sich aus geschmacklichen Gründen die Verwendung weichen Wassers. Seife und viele Waschprodukte schäumen mit hartem Wasser schlechter, da sie mit Calcium- und Magnesiumionen unlösliche Salze bilden.