Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium - und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration... mehr erfahren »
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Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte in Vechelde – überwiegend weiches Wasser aus dem Harz

Knapp die Hälfte des vom Verband verteilten Wassers stammt aus Eigengewinnung. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Vechelde.

Wasserhärte in Damme – natürlich reines weiches Wasser

Der Oldenburg-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) gewinnt das Trinkwasser für Damme im
Wasserwerk Holdorf.

Wasserhärte in Hilden – Wasser mittlerer Härte aus Grundwasser und Rheinuferfiltrat

Die Stadtwerke Hilden gewinnen das Trinkwasser für ihre Kunden im Wasserwerk Baumberg, das sie gemeinsam mit den Stadtwerken Solingen betreiben.

Wasserhärte in Diepholz – bestens kontrolliertes Trinkwasser mittlerer Härte

Die Versorgung mit Trinkwasser in Diepholz wird über die Stadtwerke EVB Huntetal GmbH sichergestellt.

Wasserhärte in Hude (Oldenburg) – weiches Wasser aus 55 Brunnen

Das Trinkwasser für Hude (Oldenburg) wird im Wasserwerk Großenkneten des Oldenburg- Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) gewonnen und aufbereitet.

Wasserhärte in Wiefelstede – Wasser mittlerer Härte aus drei Wasserwerken

Das Wasserwerk Westerstede verfügt über elf Vertikalbrunnen mit 40 bis 47 Metern Tiefe. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Wiefelstede.

Wasserhärte in Loxstedt – weiches Wasser aus eiszeitlichem Grundwasserleiter

Gebietsweise ist durch eingebettete Tone und Schluffe eine hydraulisch wirksame Gliederung in bis zu vier Grundwasserstockwerke anzutreffen.

Wasserhärte in Berlin – hartes Wasser aus innerstädtischen Grundwasservorkommen

Seit mehr als 160 Jahren kümmern sich die Berliner Wasserbetriebe um das Trinkwasser in der Hauptstadt. Mit über 3,6 Millionen Kunden gehören sie zu den größten Wasserversorgern Deutschlands. Wie hoch die Wasserhärte in Berlin ist, erfahren Sie hier.

Wasserhärte in Altena – weiches Quell- und Talsperrenwasser

Seit 1890 versorgen die örtlichen Stadtwerke Altena mit Trinkwasser. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Altena.

Wasserhärte in Wurster Nordseeküste – weiches Wasser aus circa 200 Metern Tiefe

Die Gemeinde Wurster Nordseeküste erhält ihr Trinkwasser vom Wasser- und Abwasserverband Wesermünde-Nord.

Wasserhärte in Olpe – weiches Wasser aus Talsperre und Tiefbrunnen

Mit dem selbstgewonnenen Leitungswasser für Olpe werden rund 73 Prozent der Bürger des gesamten Kreises versorgt.

Wasserhärte in Attendorn – weiches Talsperrenwasser und Mischwasser mittlerer Härte

Das Trinkwasser in Attendorn wird an der Listertalsperre und über Brunnen im Repetal gewonnnen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Attendorn.

Wasserhärte in Rhauderfehn – weiches Wasser aus örtlichen Grundwasservorkommen

Rhauderfehn gehört zum Gebiet des Wasserversorgungsverbandes Overledingen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Rhauderfehn.

Wasserhärte in Sankt Augustin – weiches Oberflächenwasser aus der Wahnbachtalsperre

Das von der WVG bereitgestellte Trinkwasser für Sankt Augustin stammt aus der Wahnbachtalsperre sowie einem Brunnen bei Meindorf.

Wasserhärte in Bad Münder am Deister – je nach Herkunft des Wassers mittel oder hart

Die Wasserversorgung in Bad Münder am Deister wird durch mehrere Dienstleister- und Wasserbeschaffungsverbände sichergestellt.

Wasserhärte in Eschweiler – je nach Ortsteil weich, mittel oder hart

Das Trinkwasser für Eschweiler wird fast vollständig durch die enwor GmbH gefördert und aufbereitet.

Wasserhärte in Herdecke – weiches Wasser aus dem Ruhrtal

Das Leitungswasser für Herdecke stammt aus dem im Ruhrtal gelegenen Wasserwerk Westhofen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Herdecke.

Wasserhärte in Elsdorf – hartes Grundwasser aus großer Tiefe

Die Bewohner von Elsdorf erhalten ihr Trinkwasser von der innogy. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Elsdorf.

Wasserhärte in Bremervörde – hartes Wasser aus bis zu 60 Metern Tiefe

Der Wasserverband Bremervörde versorgt die Stadt Bremervörde über das Wasserwerk Minstedt mit frischem Trinkwasser.

Wasserhärte in Schneverdingen – bestens kontrolliertes weiches Wasser

Erst 1948 begannen die Arbeiten zum Bau eines Wasserwerks, das 1951 in Betrieb genommen wurde.

Wasserhärte in Werdohl – weiches Talsperren- und Quellwasser

Dessen Anwohner werden seit 1937 mit Quellwasser aus der Bieke-Quelle und der Quelle „Unterm Baum“ versorgt.

Wasserhärte in Hessisch Oldendorf – hartes Wasser aus Eigen- und Fremdgewinnung

Die Eigengewinnung erfolgt über vier Brunnen und zwei Quellen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Hessisch Oldendorf.

Wasserhärte in Hemmingen – Wasser mittlerer Härte dank zentraler Enthärtung

Hemmingen gehört zum Verbandsgebiet der Strohgäu-Wasserversorgung. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Hemmingen.

Wasserhärte in Alfeld (Leine) – hartes Wasser aus eigenen Gewinnungsanlagen

Regelmäßige Kontrollen gewährleisten eine dauerhaft hohe Wasserqualität für Alfeld. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Alfeld (Leine).

Wasserhärte in Wipperfürth – weiches Wasser aus der Genkeltalsperre

Das Rohwasser stammt aus der Genkeltalsperre, die vornehmlich durch die Flüsse Genkel und Grotmicke gespeist wird.

Wasserhärte in Wülfrath – weiches Wasser aus Uferfiltrat und Grundwasser

Die Stadtwerke Wülfrath beziehen das Trinkwasser für ihre Kunden von der Rheinisch- Westfälischen Wasserwerksgesellschaft mbH in Mülheim an der Ruhr.

Wasserhärte in Südbrookmerland – weiches Wasser aus bis zu 120 Metern Tiefe

Das 1958 in Betrieb genommene Wasserwerk Marienhafe verfügt über fünf Vertikalbrunnen mit Filtertiefen von 59 bis 66 Metern.

Wasserhärte in Stolberg – weiches Talsperrenwasser und Grundwasser mittlerer Härte

Das Trinkwasser für Stolberg wird in den Talsperren der Nordeifel gewonnen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Stolberg.

Wasserhärte in Lilienthal – Wasser mittlerer Härte aus der Region

Seit Januar 2017 stammt das Trinkwasser für Lilienthal ausschließlich vom Wasser- und Abwasserverband Osterholz.

Wasserhärte in Radevormwald – weiches Wasser aus der Großen Dhünn-Talsperre

Grundlage für das Trinkwasser in Radevormwald bildet das Oberflächenwasser der Großen Dhünn-Talsperre.

Wasserhärte in Xanten – Wasser mittlerer Härte von mehreren Versorgern

Die Bereitstellung des Trinkwassers für Xanten erfolgt durch zwei Versorger. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Xanten.

Wasserhärte in Sarstedt – sehr weiches Wasser mit wenig Mineralien

Die Wasserversorgung Sarstedt GmbH versorgt die niedersächsische Kleinstadt zuverlässig mit frischem Trinkwasser nach höchsten Qualitätsstandards.

Wasserhärte in Holzminden – weiches Wasser aus eigenen Brunnen und Quellen

Die Stadtwerke Holzminden decken den Trinkwasserbedarf ihres Versorgungsgebietes aus eigenen
Brunnen und Quellen im Einzugsgebiet des Solling.

Wasserhärte in Bedburg – hartes Grundwasser aus 450 Metern Tiefe

Heutige Umwelteinflüsse können dem Tiefengrundwasser nichts anhaben, sodass eine hervorragende
Wasserqualität für Bedburg sichergestellt ist.

Wasserhärte in Bückeburg – hartes Grundwasser aus dem Wesergebirge

Damit die Wasserqualität in Bückeburg auch weiterhin hoch bleibt, kooperieren die Stadtwerke mit
umliegenden Landwirten.

Wasserhärte in Netphen – optimal aufbereitetes weiches Talsperrenwasser

Um aus dem Rohwasser qualitativ hochwertiges Trinkwasser für Netphen zu machen, bedarf es mehrerer
Aufbereitungsschritte.

Wasserhärte in Jüchen – hartes Wasser mit wenig Nitrat

Gefördert und aufbereitet wird es im Wasserwerk Fürth, dessen Eigentümer die RWE-Power AG ist.

Wasserhärte in Bad Pyrmont – von Natur aus reines hartes Wasser

Jährlich liefern die Stadtwerke Bad Pyrmont circa 1,4 Millionen Kubikmeter Trinkwasser für die Stadt und die Region.

Wasserhärte in Übach-Palenberg – weiches Wasser aus den Talsperren der Eifel

Beim Trinkwasser für Übach-Palenberg handelt es sich um aufbereitetes Oberflächenwasser (Talsperrenwasser) der Eifel.

Wasserhärte in Unna – weiches Wasser in bester Qualität

Das mehr als 130 Jahre alte Unternehmen betreibt mehrere Wasserwerke, die alle Wasser in bester Qualität liefern.

Wasserhärte in Meckenheim – weiche Mischung aus Talsperren- und Grundwasser

Die Stadtwerke Meckenheim beziehen das Trinkwasser für Meckenheim vom Wahnbachtalsperrenverband in Siegburg.

Wasserhärte in Schwanewede – weiches, nahezu nitratfreies Wasser

Das Trinkwasser für Schwanewede stammt aus dem Wasserwerk Siedbruch des Wasser- und Abwasserverbandes Osterholz.

Wasserhärte in Tönisvorst – Wasser mittlerer Härte aus Quell-, Grund- und Oberflächenwasser

Gewonnen und aufbereitet wird das Leitungswasser für Tönisvorst von der Wasserwerk Willich GmbH aus Quell-, Grund- und Oberflächenwasser.

Wasserhärte in Uetze – je nach Wasserwerk mittel oder hart

Gewonnen wird das Leitungswasser für Uetze hauptsächlich im Wasserwerk Burgdorfer Holz. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Uetze.

Wasserhärte in Sprockhövel – weiches Wasser von verschiedenen Versorgern

Nach der natürlichen Reinigung gewährleisten regelmäßige Analysen und Qualitätskontrollen eine gleichbleibend hohe Wasserqualität in Sprockhövel.

Wasserhärte in Wittmund – weiches Wasser aus rund 80 Metern Tiefe

Das Trinkwasser für Wittmund wird im Wasserwerk Harlingerland des Oldenburg-Ostfriesischen
Wasserverbandes gewonnen.

Wasserhärte in Espelkamp – hartes Grundwasser in bester Qualität

Um eine hohe Wasserqualität für Espelkamp zu garantieren, setzen die örtlichen Stadtwerke modernste Techniken für die Wasseraufbereitung ein.

Wasserhärte in Schortens – optimal aufbereitetes weiches Wasser

Das 1978 in Dienst gestellte WW Sandelermöns verfügt über 25 Vertikalbrunnen mit 51 bis 97 Metern Filtertiefe.
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Was versteht man unter der Wasserhärte?

Bei der Wasserhärte handelt es sich um ein komplexes System von chemischen Gleichgewichten. Die wichtigste Rolle spielen Calcium- und Magnesiumionen sowie Kohlensäure in Form von Carbonat und Hydrogencarbonat. Je nach Verhältnis dieser Ionen zueinander fällt Calciumcarbonat in Form von Kalk aus. Das vorherrschende Kation in diesen Gleichgewichten ist das Calcium. Je höher die Wasserhärte, desto schneller bilden sich Kalkablagerungen. Zur Vereinfachung gibt man die Gesamthärte an, in der die Menge an Calcium- und Magnesiumionen als reines Calciumcarbonat verrechnet sind.

Welche Auswirkungen hat eine hohe Wasserhärte?

Für den Menschen ist Kalk gesundheitlich unbedenklich. Calcium, Magnesium und Carbonat benötigt der Körper in relativ großen Mengen, beispielsweise beim Aufbau von Knochen und Zähnen. Calcium ist mit bis zu 1,5 Kilogramm der häufigste Mineralstoff des Menschen. Für viele technische Geräte ist eine hohe Wasserhärte weniger zuträglich. Das liegt vor allem daran, dass in der Wärme Kalk ausfällt. Diesen Effekt kennt man als Kesselstein in Wasserkocher oder Kaffeemaschine. Ähnliches findet man in Heizungsanlagen, Boilern zur Warmwasserbereitung, Geschirrspülmaschinen und Waschmaschinen.

In Heizungsanlagen vermindern Kalkablagerungen den Rohrquerschnitt und beeinträchtigen durch ihre Dämmwirkung den Wärmeaustausch. Zudem führten Kalkablagerungen zu Funktionseinschränkungen an mechanischen Bauteilen und fördert die Korrosion. An Armaturen bildet hartes Wasser auch ohne Erhitzen schneller Ablagerungen als weiches Wasser. Zudem steigt mit zunehmender Wasserhärte der Eigengeschmack des Trinkwassers. Für die Zubereitung von Kaffee oder Tee empfiehlt sich aus geschmacklichen Gründen die Verwendung weichen Wassers. Seife und viele Waschprodukte schäumen mit hartem Wasser schlechter, da sie mit Calcium- und Magnesiumionen unlösliche Salze bilden.