Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium - und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration... mehr erfahren »
Fenster schließen
Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte in Altdorf bei Nürnberg – unterschiedliche Härten durch unterschiedliche Wasserherkunft

Ein Großteil des Trinkwassers für Altdorf bei Nürnberg wird von den örtlichen Stadtwerken bereitgestellt.

Wasserhärte in Zwenkau – Fernwasser mittlerer Härte aus der Elbaue

Das Trinkwasser für Zwenkau kommt aus dem Wasserwerk Torgau-Ost der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz.

Wasserhärte in Mainburg – hartes Wasser aus örtlichen Brunnen

Seit 2005 kümmert sich der Zweckverband Wasserversorgung Hallertau um das Trinkwasser in Mainburg.

Wasserhärte in Ebersbach an der Fils – hartes Eigenwasser und mittleres Mischwasser

Die Stadtwerke Ebersbach decken den Trinkwasserbedarf ihrer Kunden zu circa 45 Prozent aus Grundwasser.

Wasserhärte in Großröhrsdorf – weiches bis mittleres Mischwasser

Regelmäßige chemisch-bakteriologische Wasseruntersuchungen gemäß der Trinkwasserverordnung stellen sicher, dass alle Grenzwerte eingehalten werden.

Wasserhärte in Breisach am Rhein – je nach Ortsteil mittleres oder hartes Wasser

Das Rohwasser ist bereits so sauber, dass es ohne Aufbereitung an die Verbraucher abgegeben werden kann.

Wasserhärte in Bad Neustadt an der Saale – je nach Ortsteil „weich“ oder „hart“

Die Basis für das Trinkwasser in Bad Neustadt an der Saale bildet Grundwasser. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Bad Neustadt an der Saale.

Wasserhärte in Brand-Erbisdorf – weiches Wasser vom Zweckverband Freiberg

Aufbereitet wird das kühle Nass in den Wasserwerken Lichtenberg und Freiberg unter Zugabe unterschiedlicher Aufbereitungsstoffe.

Wasserhärte in Neustadt bei Coburg – weiches Wasser aus eigenen Tiefbrunnen

Die Stadtwerke Neustadt betreiben eigene Tiefbohrbrunnen um die Wasserversorgung in ihrem Zuständigkeitsbereich sicherzustellen.

Wasserhärte in Niesky – weiches Wasser aus vier eigenen Tiefbrunnen

Die Stadtwerke Niesky gewinnen das Trinkwasser für Niesky über vier Tiefbrunnen und bereiten es im eigenen Wasserwerk auf.

Wasserhärte in Karlsbad – mittleres und hartes Wasser von verschiedenen Zweckverbänden

Der Zweckverband Mannenbach nutzt Quellwasser aus den Mannenbachquellen, dem hinteren Eyrachtal und dem Eschenbrunnen zur Trinkwassergewinnung.

Wasserhärte in Brandis – mittleres bis hartes Wasser aus verschiedenen Wasserwerken

Für das Trinkwasser in Brandis ist der Versorgungsverband Eilenburg – Wurzen (VEW) zuständig. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Brandis.

Wasserhärte in Sebnitz – weiches Mischwasser aus Talsperre und Brunnen

Das Rohwasser für die Aufbereitungsanlage Gottleuba stammt aus der gleichnamigen Talsperre.

Wasserhärte in Wendelstein – je nach Ortsteil „weich“ oder „mittel“

Die Wasserqualität in Wendelstein stellen beide Versorger über regelmäßige Untersuchungen gemäß der Trinkwasserverordnung sicher.

Wasserhärte in Poing – hartes Wasser in hoher natürlicher Qualität

Das für die Trinkwassergewinnung genutzte Grundwasser stammt aus einer Tiefe von 20 bis 40 Metern.

Wasserhärte in Marbach am Neckar – Wasser mittlerer Härte aus Grund-, Quell- und Flusswasser

Die Stadtwerke Marbach am Neckar beziehen das Trinkwasser für ihre Kunden vom Zweckverband Landeswasserversorgung.

Wasserhärte in Füssen – Wasser mittlerer Härte aus eigenen Tiefbrunnen

Die Versorgung mit Trinkwasser in Füssen erfolgt über ein weitverzweigtes, mehr als 170 Kilometer langes Leitungsnetz.

Wasserhärte in Freiberg am Neckar – Wasser mittlerer Härte aus dem Bodensee und eigenem Tiefbrunnen

Das Gebiet westlich der Autobahn 81 erhält ausschließlich Wasser aus dem größten, tiefsten und wasserreichsten See Deutschlands.

Wasserhärte in Regenstauf – kalkhaltiges Wasser aus dem Jura-Karst

Das Rohwasser stammt aus den Brunnen Diesenbach und Grub sowie dem Doggerbrunnen in Unterhub.

Wasserhärte in Klipphausen – hartes Wasser aus 40 Metern Tiefe

Das Trinkwasser für Klipphausen wird über die Tiefbrunnen Mehren gewonnen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Klipphausen.

Wasserhärte in Wilkau-Haßlau – weiches Talsperrenwasser aus Südsachsen

Wilkau-Haßlau gehört zum Versorgungsgebiet der Wasserwerke Zwickau, das vom Raum Crimmitschau im Norden bis in den Kirchberger Raum im Süden reicht.

Wasserhärte in Bad Wörishofen – hartes Wasser aus Brunnen und Quellen

Die Wassergewinnung erfolgt über Brunnen in der Kaufbeurer Straße und am Altensteig sowie über das Quellgebiet Eggetal.

Wasserhärte in Ottendorf-Okrilla – Wasser mittlerer Härte aus 20 bis 30 Metern Tiefe

Zuständig für das Trinkwasser in Ottendorf-Okrilla ist die Wasserversorgung Bischofswerda GmbH.

Wasserhärte in Walldorf – hartes Wasser aus dem Hardtwald

Das Leitungswasser für Walldorf und die benachbarten Gemeinden stammt aus drei Gewinnungsgebieten im Hardtwald.

Wasserhärte in Wendlingen am Neckar – überwiegend hartes Wasser aus Eigen- und Fremdgewinnung

Seit Jahrzehnten nutzt die Stadt Wendlingen Grundwasser für die Trinkwasserversorgung. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Wendlingen am Neckar.

Wasserhärte in Bruckmühl – hartes Brunnen- und Quellwasser

Der Wasserbeschaffungsverband Högling-Bruckmühl (WBV) gewinnt das Trinkwasser für Bruckmühl aus dem Samer-Brunnen und der Wörndl-Quelle.

Wasserhärte in Oelsnitz/Vogtland – weiches Wasser in bester Qualität

Seit 1993 ist das in Plauen ansässige Unternehmen für das Trinkwasser in Oelsnitz und weiteren 36 Städten und Gemeinden verantwortlich.

Wasserhärte in Gunzenhausen – Wasser mittlerer Härte aus eigenen und fremden Brunnen

Gegen Kalk in Kaffeemaschinen und Wasserkochern helfen umweltfreundliche natürliche Mittel wie Essig- oder Zitronensäure.

Wasserhärte in Nossen – weiches oder hartes Wasser unterschiedlichster Herkunft

Alle Wässer unterliegen strengsten Kontrollen nach Vorgaben der Trinkwasserverordnung, um eine hohe Wasserqualität für Nossen sicherzustellen.

Wasserhärte in Holzkirchen (Oberbayern) – hartes Wasser aus fünf eigenen Brunnen

Das Leitungswasser für den Holzkirchener Ortsteil Hartpenning gelangt über den Tiefbrunnen Buch an die Oberfläche.

Wasserhärte in Weinböhla – weiches Wasser aus zwei Wasserwerken

Das Weinböhlaer Trinkwassernetz gliedert sich in drei Wasserversorgungszonen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Weinböhla.

Wasserhärte in Penzberg – hartes Wasser aus zwei eigenen Gewinnungsgebieten

Seit 1972 bzw. 1976 wird das Trinkwasser für Penzberg über zwei Brunnen im Gewinnungsgebiet Urthal, Gemeinde Sindelsdorf, gewonnen.

Wasserhärte in Burgstädt – weiches Talsperrenwasser bester Qualität

Das Trinkwasser für Burgstädt wird an der Talsperre Eibenstock gewonnen und im Wasserwerk Burkersdorf aufbereitet.

Wasserhärte in Großostheim – Wasser mittlerer Härte aus eigenen Versorgungsanlagen

Eine technisch hochmoderne Trinkwasseraufbereitungsanlage stellt seit 2004 eine hohe Wasserqualität in Großostheim sicher.

Wasserhärte in Brackenheim – Wasser mittlerer Härte aus Eigengewinnung und Bodensee

Die Wasserversorgung in Brackenheim erfolgt teilweise über Eigenwasser und zum Teil über Bodenseewasser.

Wasserhärte in Vilshofen an der Donau – weiches bis mittleren Wasser aus eigenen Brunnen und Fremdbezug

Die Versorgung mit Trinkwasser in Vilshofen an der Donau obliegt den örtlichen Stadtwerken.

Wasserhärte in Trossingen – Mischwasser mittlerer Härte aus Quell- und Bodenseewasser

Seit Januar 2012 liegt die Trinkwasserversorgung in Trossingen in den Händen des Eigenbetriebes „Wasser und Abwasser der Stadt Trossingen“.

Wasserhärte in Flöha – je nach Ortsteil weiches Talsperren- oder Quellwasser

Alle Wässer sind von ausgezeichneter Qualität und entsprechen in vollem Umfang der Trinkwasserverordnung.

Wasserhärte in Bischofswerda – weiches bis mittleres Wasser aus zwei Wasserwerken

Die Wasserversorgung Bischoftswerda GmbH versorgt circa 90.000 Menschen im Raum Demitz Thumitz/Wachau mit frischem Trinkwasser.

Wasserhärte in Kelheim – hartes Wasser aus regionalen Vorkommen

Die Stadtwerke Kelheim beliefern ihre Kunden mit naturbelassenem Trinkwasser aus örtlichen Wasserschutzgebieten.

Wasserhärte in Stockach – Wasser mittlerer Härte aus Quellen, Tiefbrunnen und dem Bodensee

Verteilt wird das Leitungswasser in Stockach über ein rund 176 Kilometer langes Wasserversorgungsnetz mit über 4.800 Hausanschlüssen.

Wasserhärte in Eggenstein-Leopoldshafen – Brunnenwasser an der Grenze von „mittel“ zu „hart“

Deren insgesamt acht Brunnen fördern pro Jahr rund 830.000 Kubikmeter Grundwasser zutage.

Wasserhärte in Kronach – an der Grenze zwischen „weich“ und „mittel“

Eine erste geregelte Wasserversorgung in Kronach wird in den Stadtchroniken bereits für das Jahr 1444 erwähnt.

Wasserhärte in Bannewitz – weiches Wasser aus dem Wasserwerk Klingenberg

Das Trinkwasser für Bannewitz stammt aus dem Wasserwerk Klingenberg. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Bannewitz.

Wasserhärte in Oelsnitz/Erzgebirge – weiches Wasser aus Talsperren, Quellen und Brunnen

Beim Trinkwasser für Oelsnitz/Erzgebirge handelt es sich zum größten Teil um Oberflächenwasser aus der Talsperre Eibenstock.

Wasserhärte in Greiz – weiches bis mittleres Wasser aus Fremd- und Eigengewinnung

Der Zweckverband Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung Weiße Elster- Greiz versorgt Greiz mit Trinkwasser aus Eigen- und Fremdgewinnung.

Wasserhärte in Bad Salzungen – hartes Wasser aus nahegelegenem Wasserwerk

Die Stadt Bad Salzungen erhält ihr Trinkwasser vom Wasserwerk Barchfeld. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Bad Salzungen.

Wasserhärte in Freilassing – hartes Wasser aus eigenem Wasserschutzgebiet

Aufgrund der hohen Wasserqualität in Freilassing eignet sich das kühle Nass uneingeschränkt zur Zubereitung von Babynahrung.
1 von 16
 
Diese Partner vertrauen bereits auf Eauvation
STIHL
Bayerisches Rotes Kreuz
ANWALT.DE
G+D ADVANCED52
ISA
SYNCPILOT
Kreissparkasse Augsburg
KNORR BREMSE
IBS

Was versteht man unter der Wasserhärte?

Bei der Wasserhärte handelt es sich um ein komplexes System von chemischen Gleichgewichten. Die wichtigste Rolle spielen Calcium- und Magnesiumionen sowie Kohlensäure in Form von Carbonat und Hydrogencarbonat. Je nach Verhältnis dieser Ionen zueinander fällt Calciumcarbonat in Form von Kalk aus. Das vorherrschende Kation in diesen Gleichgewichten ist das Calcium. Je höher die Wasserhärte, desto schneller bilden sich Kalkablagerungen. Zur Vereinfachung gibt man die Gesamthärte an, in der die Menge an Calcium- und Magnesiumionen als reines Calciumcarbonat verrechnet sind.

Welche Auswirkungen hat eine hohe Wasserhärte?

Für den Menschen ist Kalk gesundheitlich unbedenklich. Calcium, Magnesium und Carbonat benötigt der Körper in relativ großen Mengen, beispielsweise beim Aufbau von Knochen und Zähnen. Calcium ist mit bis zu 1,5 Kilogramm der häufigste Mineralstoff des Menschen. Für viele technische Geräte ist eine hohe Wasserhärte weniger zuträglich. Das liegt vor allem daran, dass in der Wärme Kalk ausfällt. Diesen Effekt kennt man als Kesselstein in Wasserkocher oder Kaffeemaschine. Ähnliches findet man in Heizungsanlagen, Boilern zur Warmwasserbereitung, Geschirrspülmaschinen und Waschmaschinen.

In Heizungsanlagen vermindern Kalkablagerungen den Rohrquerschnitt und beeinträchtigen durch ihre Dämmwirkung den Wärmeaustausch. Zudem führten Kalkablagerungen zu Funktionseinschränkungen an mechanischen Bauteilen und fördert die Korrosion. An Armaturen bildet hartes Wasser auch ohne Erhitzen schneller Ablagerungen als weiches Wasser. Zudem steigt mit zunehmender Wasserhärte der Eigengeschmack des Trinkwassers. Für die Zubereitung von Kaffee oder Tee empfiehlt sich aus geschmacklichen Gründen die Verwendung weichen Wassers. Seife und viele Waschprodukte schäumen mit hartem Wasser schlechter, da sie mit Calcium- und Magnesiumionen unlösliche Salze bilden.