Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

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Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Wasserhärte in Ganderkesee – weiches Wasser aus den Wasserwerken des OOWV

Das zur Trinkwassererzeugung genutzte Grundwasser enthält verhältnismäßig wenig Kalzium und Magnesium.

Wasserhärte in Werne – weiches Wasser aus Grundwasser und Uferfiltrat

Die Gelsenwasser AG fördert das Trinkwasser für Werne in den Wasserwerken Echthausen und Halingen/Fröndenberg.

Wasserhärte in Rietberg – Wasser mittlerer Härte aus zwei verschiedenen Wasserwerken

Die Stadt Rietberg erhält ihr Trinkwasser von der Vereinigte Gas- und Wasserversorgung GmbH in
Rheda-Wiedenbrück.

Wasserhärte in Dinslaken – Nanofiltration lässt hartes Wasser weicher werden

Gewonnen und aufbereitet wird das Rohwasser im Wasserwerk Löhnen, wo neben der Wasserqualität auch die Wasserhärte für Dinslaken eingestellt wird.

Wasserhärte in Bocholt – mittlere Härte dank zentraler Enthärtung

Pro Jahr liefert die BEW rund 5,5 Millionen Kubikmeter Trinkwasser an ihre Kunden. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Bocholt.

Wasserhärte in Uelzen – Grundwasser mittlerer Härte aus bis zu 80 Metern Tiefe

Das insgesamt 12,81 Quadratkilometer umfassende Gebiet erstreckt sich über den Uelzener Stadtforst und die Melzinger Heide.

Wasserhärte in Achim – hartes Grundwasser aus nahegelegenen Gewinnungsanlagen

Als Mitglied des Trinkwasserverbandes Verden bekommt die Stadt Achim ihr Trinkwasser aus dem Wasserwerk Wittkoppenberg.

Wasserhärte in Vechta – überwiegend Wasser mittlerer Härte aus eigenem Wasserwerk

Das Trinkwasser für Vechta stammt zum größten Teil aus dem im Nordwesten der Stadt, in Holzhausen, befindlichen Wasserwerk Vechta.

Wasserhärte in Stuhr – weiches, optimal aufbereitetes Wasser

Das Trinkwasser für Stuhr wird vom Oldenburg-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) bereitgestellt. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Stuhr.

Wasserhärte in Lippstadt – hartes Wasser aus eigenen Grundwasservorkommen

Die Stadtwerke Lippstadt versorgen über 71.000 Menschen mit frischem Trinkwasser aus den Wasserwerken Lipperbruch, Fichten, Eikeloh und Mantinghausen.

Wasserhärte in Georgsmarienhütte – Wasser mittlerer Härte aus bis zu 60 Metern Tiefe

Das Trinkwasser für Georgsmarienhütte stammt aus den Wasserwerken Alt-Georgsmarienhütte, Oesede und Glandorf.

Wasserhärte in Meschede – je nach Ortsteil weiches oder mittleres Wasser

Mit dem 2016 in Betrieb genommenen Wasserwerk Hennesee verfügt die HWS über eines der modernsten Wasserwerke im Einzugsgebiet der Ruhr.

Wasserhärte in Lohmar – weiches Mischwasser aus Talsperren- und Grundwasser

Die Stadtwerke Lohmar beziehen das Leitungswasser für Lohmar vom Wahnbachtalsperrenverband in Siegelsknippen.

Wasserhärte Barsinghausen – mittlere Härte dank zentraler Enthärtung

Der aus Sand- und Kiesschichten bestehende Grundwasserleiter ist durch bis zu fünf Meter dicke Lehmschichten besonders gut geschützt.

Wasserhärte in Goslar – weiches Wasser aus dem Harz

Die Stadt Goslar erhält ihr Trinkwasser von den Harzwasserwerken, die es aus der Ecker- und der Granetalsperre gewinnen.

Wasserhärte in Emden – überwiegend Wasser mittlerer Härte aus eigenem Wasserwerk

Seit über 100 Jahren versorgen die Stadtwerke Emden ihre Stadt mit Trinkwasser aus dem Wasserwerk Tergast.

Wasserhärte in Gladbeck – Wasser mittlerer Härte aus zwei Brunnengalerien

Das Trinkwasser für Gladbeck wird im Grundwasserwerk in Dorsten-Holsterhausen gewonnen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Gladbeck.

Wasserhärte in Wilhelmshaven – nitratarmes, weiches Wasser in bester Qualität

Verantwortlich für die Wassergewinnung und die Wasserqualität ist die GEW, die auch über die aktuelle Wasserhärte in Wilhelmshaven informiert.

Wasserhärte in Nordhorn – weiches Wasser aus versickerten Niederschlägen

Die Trinkwasserversorgung in Nordhorn fällt in den Zuständigkeitsbereich der Nordhorner Versorgungsbetriebe GmbH (nvb).

Wasserhärte in Wolfenbüttel – weiches Talsperren- und mittleres Mischwasser

Die Stadtwerke Wolfenbüttel versorgen das gesamte Stadtgebiet einschließlich der dazugehörigen Ortsteile mit Trinkwasser.

Wasserhärte in Ennepetal – weiches Wasser aus der Ennepe- Talsperre

Permanente Kontrollen nach den Vorschriften der Trinkwasserverordnung sorgen für eine gleichbleibend hohe Wasserqualität in Ennepetal.

Wasserhärte in Werl – weiches Wasser aus von gleichbleibend guter Qualität

Mehrmals täglich werden beide Wässer sorgfältig untersucht, um eine hohe Wasserqualität in Werl sicherzustellen.

Wasserhärte in Winsen (Luhe) – je nach Wasserherkunft weich bis mittel

Die Kernstadt und der Ortsteil Gehrden erhalten ihr Wasser von der Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Winsen.

Wasserhärte in Lüdenscheid – besonders weiches Talsperrenwasser

Die hohe Qualität des Wassers wird durch regelmäßige Analysen sichergestellt, bei denen auch die Wasserhärte für Lüdenscheid ermittelt wird.

Wasserhärte in Cloppenburg – weiches Wasser mit wenig Nitrat

Das Trinkwasser für Cloppenburg stammt aus den vom OOWV betriebenen Wasserwerken Großenkneten und Thülsfelde.

Wasserhärte in Seelze – je nach Versorger weich oder hart

Die Wasserhärte im enercity-Netz liegt mit 12,6 °dH im mittleren Härtebereich. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Seelze.

Wasserhärte in Langenhagen – Wasser mittlerer Härte aus regionalen Grundwasservorkommen

Die niedersächsische Stadt Langenhagen gehört zum Versorgungsgebiet der enercity AG. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Langenhagen.

Wasserhärte in Haan – weiches Wasser aus der Sengbach- Talsperre

Die Stadt Haan gehört zum Versorgungsgebiet der Stadtwerke Haan GmbH. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Haan.

Wasserhärte in Leer (Ostfriesland) – weiches, fast nitratfreies Wasser

Die Stadt Leer gehört zum Versorgungsgebiet des Wasserwerks Leer, das sein Rohwasser über drei 62,5 bzw. 74 Meter tiefe Brunnen fördert.

Wasserhärte in Emmerich am Rhein – neues Wasserwerk liefert Wasser mittlerer Härte

Seit Juni 2017 versorgt das Wasserwerk am Kapellenberger Weg das gesamte Stadtgebiet Emmerich mit Trinkwasser.

Wasserhärte in Lingen (Ems) – knapp oberhalb des Härtebereichs „weich“

Die Stadt Lingen (Ems) betreibt seit 1909 eine zentrale Wasserversorgung. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Lingen (Ems).

Wasserhärte in Meppen – überwiegend weiches Wasser aus Eigen- und Fremdförderung

Über sechs Kiesschüttungsbrunnen gelangt das Wasser aus einem Grundwasserstock in 45 bis 50 Metern Tiefe an die Oberfläche.

Wasserhärte in Papenburg – weiches Wasser aus dem Wasserwerk Surwold

Der Wasserverband Hümmling gewinnt das Trinkwasser für Papenburg und die anderen Verbandsmitglieder in den Wasserwerken Werlte und Surwold.

Wasserhärte in Arnsberg – weiches bis mittleres Wasser aus der Umgebung

In Arnsberg kümmern sich die örtlichen Stadtwerke um die Wasserversorgung im gesamten Stadtgebiet. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Arnsberg.

Wasserhärte in Garbsen – mittleres und hartes Wasser aus verschiedenen Grundwasserleitern

Seit 1959 sorgt der Wasserverband Garbsen-Neustadt dafür, dass immer ausreichend sauberes Trinkwasser in Garbsen verfügbar ist.

Wasserhärte in Buxtehude – Wasser mittlerer Härte aus natürlichen Grundwasservorkommen

Natürliche Grundwasservorkommen in bis zu 160 Metern Tiefe bilden die Grundlage für das Trinkwasser in Buxtehude.

Wasserhärte in Kreuztal – nitratarmes weiches Talsperrenwasser

Die Verteilung des Leitungswassers in Kreuztal erfolgt über ein 210 Kilometer langes Leitungsnetz, an das rund 8.700 Haushalte angebunden sind.

Wasserhärte in Buchholz in der Nordheide – weiches Brunnenwasser in bester Qualität

Aus fünf Brunnen fördert das Wasserwerk am Dibberser Mühlenweg das Trinkwasser für Buchholz in der Nordheide.

Wasserhärte in Gevelsberg – weiches Wasser aus der Ennepe- Talsperre

Gewonnen wird das Wasser an der Ennepe-Talsperre, deren Fassungsvermögen 12,3 Millionen Kubikmeter beträgt.

Wasserhärte in Hameln – hartes Wasser aus vier eigenen Wasserwerken

Das Trinkwasser für Hameln stammt ausschließlich aus Grundwasserbrunnen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Hameln.

Wasserhärte in Seevetal – weiches Wasser aus uraltem Grundwasserleiter

Die Stadt Seevetal bezieht ihr Trinkwasser vom Wasserwerk Woxdorf I des Wasserbeschaffungsverbandes Harburg.

Wasserhärte in Celle – weiches Grundwasser aus bis zu 70 Metern Tiefe

Probebohrungen in den Dammaschwiesen stießen auf einwandfreies Wasser, das aber in zu geringer Menge vorlag.

Wasserhärte in Lüneburg – weiches Wasser mit besonders wenig Nitrat

Der Wasserturm an der Brausebrücke in Lüneburg zählt zu den ältesten Deutschlands. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Lüneburg.

Wasserhärte in Gifhorn – Wasser mittlerer Härte in besonders guter Qualität

Seit mehr als 100 Jahren obliegt es dem Wasserwerk Gifhorn, die rund 12.000 Hausanschlüsse im Stadtgebiet mit frischem Trinkwasser zu versorgen.

Wasserhärte in Salzgitter – besonders weiches Wasser von den Harzwasserwerken

Seit 2016 beliefert die Wasser- und Energieversorgungsgesellschaft mbH (WEVG) ihre Kunden mit Trinkwasser von den Harzwasserwerken.

Wasserhärte in Hildesheim – weiche Wassermischung aus zwei Harzer Talsperren

Beim Trinkwasser für Hildesheim handelt es sich um einen Mix aus der Söse- und der Granetalsperre, die von den Harzwasserwerken betrieben werden.

Wasserhärte in Jülich – gerade so im mittleren Härtebereich

Die Stadtwerke Jülich gewinnen Grundwasser über drei 130 Meter tiefe Brunnen und bereiten es zu hochwertigem Trinkwasser für Jülich auf.

Wasserhärte in Castrop-Rauxel – je nach Wasserherkunft weich oder mittel

Das von der Gelsenwasser AG bereitgestellte Trinkwasser für Castrop-Rauxel stammt aus verschiedenen Wasserwerken.
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Was versteht man unter der Wasserhärte?

Bei der Wasserhärte handelt es sich um ein komplexes System von chemischen Gleichgewichten. Die wichtigste Rolle spielen Calcium- und Magnesiumionen sowie Kohlensäure in Form von Carbonat und Hydrogencarbonat. Je nach Verhältnis dieser Ionen zueinander fällt Calciumcarbonat in Form von Kalk aus. Das vorherrschende Kation in diesen Gleichgewichten ist das Calcium. Je höher die Wasserhärte, desto schneller bilden sich Kalkablagerungen. Zur Vereinfachung gibt man die Gesamthärte an, in der die Menge an Calcium- und Magnesiumionen als reines Calciumcarbonat verrechnet sind.

Welche Auswirkungen hat eine hohe Wasserhärte?

Für den Menschen ist Kalk gesundheitlich unbedenklich. Calcium, Magnesium und Carbonat benötigt der Körper in relativ großen Mengen, beispielsweise beim Aufbau von Knochen und Zähnen. Calcium ist mit bis zu 1,5 Kilogramm der häufigste Mineralstoff des Menschen. Für viele technische Geräte ist eine hohe Wasserhärte weniger zuträglich. Das liegt vor allem daran, dass in der Wärme Kalk ausfällt. Diesen Effekt kennt man als Kesselstein in Wasserkocher oder Kaffeemaschine. Ähnliches findet man in Heizungsanlagen, Boilern zur Warmwasserbereitung, Geschirrspülmaschinen und Waschmaschinen.

In Heizungsanlagen vermindern Kalkablagerungen den Rohrquerschnitt und beeinträchtigen durch ihre Dämmwirkung den Wärmeaustausch. Zudem führten Kalkablagerungen zu Funktionseinschränkungen an mechanischen Bauteilen und fördert die Korrosion. An Armaturen bildet hartes Wasser auch ohne Erhitzen schneller Ablagerungen als weiches Wasser. Zudem steigt mit zunehmender Wasserhärte der Eigengeschmack des Trinkwassers. Für die Zubereitung von Kaffee oder Tee empfiehlt sich aus geschmacklichen Gründen die Verwendung weichen Wassers. Seife und viele Waschprodukte schäumen mit hartem Wasser schlechter, da sie mit Calcium- und Magnesiumionen unlösliche Salze bilden.