Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Was versteht man unter der Wasserhärte?

Bei der Wasserhärte handelt es sich um ein komplexes System von chemischen Gleichgewichten. Die wichtigste Rolle spielen Calcium- und Magnesiumionen sowie Kohlensäure in Form von Carbonat und Hydrogencarbonat. Je nach Verhältnis dieser Ionen zueinander fällt Calciumcarbonat in Form von Kalk aus.

Das vorherrschende Kation in diesen Gleichgewichten ist das Calcium. Je höher die Wasserhärte, desto schneller bilden sich Kalkablagerungen. Zur Vereinfachung gibt man die Gesamthärte an, in der die Menge an Calcium- und Magnesiumionen als reines Calciumcarbonat verrechnet sind.

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration... mehr erfahren »
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Was bedeutet die Wasserhärte beim Trinkwasser?

Wasserhärte bezeichnet den Gehalt des Wassers an Calcium- und Magnesiumionen. Für den Menschen sind diese Ionen essenziell, in technischen Anlagen bilden sie bei hoher Konzentration Kalkablagerungen und werden zum Problem. Zudem erhöht hartes Wasser den Verbrauch von Waschmitteln und beeinträchtigt den Geschmack von Kaffee und Tee.

Was versteht man unter der Wasserhärte?

Bei der Wasserhärte handelt es sich um ein komplexes System von chemischen Gleichgewichten. Die wichtigste Rolle spielen Calcium- und Magnesiumionen sowie Kohlensäure in Form von Carbonat und Hydrogencarbonat. Je nach Verhältnis dieser Ionen zueinander fällt Calciumcarbonat in Form von Kalk aus.

Das vorherrschende Kation in diesen Gleichgewichten ist das Calcium. Je höher die Wasserhärte, desto schneller bilden sich Kalkablagerungen. Zur Vereinfachung gibt man die Gesamthärte an, in der die Menge an Calcium- und Magnesiumionen als reines Calciumcarbonat verrechnet sind.

Wasserhärte in Wangen im Allgäu – sehr sauberes hartes Wasser

Zuständig für das Leitungswasser für Wangen im Allgäu ist der Betriebszweig Wasserversorgung der örtlichen Stadtwerke.

Wasserhärte in Bad Rappenau – qualitativ hochwertiges Wasser mittlerer Härte

Das Trinkwasser für Bad Rappenau wird vom Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Mühlbach bezogen. Erfahren Sie mehr zur Wasserhärte in Bad Rappenau.

Wasserhärte in Donaueschingen – weiches Wasser aus eigener Quelle

Die wichtigste aller Quellen für das Trinkwasser in Donaueschingen ist die Gutterquelle. Lesen Sie mehr zur Wasserqualität & Wasserhärte in Donaueschingen.

Wasserhärte in Neckarsulm – optimal aufbereitetes Wasser mittlerer Härte

Vierzig Prozent des Trinkwassers für Neckarsulm stammen aus zehn Brunnen in nahegelegenen Wasserschutzgebieten. Lesen Sie mehr zur Wasserhärte in Neckarsulm.

Wasserhärte in Bielefeld – mittel oder hart aus unterschiedlichen Tiefen

Wo Bielefeld sein Wasser gewinnt, wie hoch die Wasserhärte in Bielefeld ist und wie die Wasserversorgung für die Zukunft gesichert wird, erfahren Sie hier

Wasserhärte in Nagold – überwiegend hart, zum Teil aber auch weich

Die Stadtwerke Nagold arbeiten mit verschiedenen Zweckverbänden zusammen, fördern aber auch Eigenwasser aus nahegelegenen Quellen und Tiefbrunnen.

Wasserhärte in Crailsheim – Enthärtungsanlage sorgt für Wasser mittlerer Härte

Die Stadt Crailsheim bekommt ihr Trinkwasser vom Zweckverband Wasserversorgung Nordostwürttemberg (NOW).

Wasserhärte in Achern – mittlere Härte dank zentraler Enthärtung

Vier Tiefbrunnen im Wasserwerk Rotherst in Fautenbach fördern das Trinkwasser für Achern aus circa 40 Metern Tiefe.

Wasserhärte in Mühlacker – kaum Kalkablagerungen dank mittlerer Härte

Seit 1971 kommt das Trinkwasser für Mühlacker aus dem größten Trinkwasserspeicher Europas, dem Bodensee. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte.

Wasserhärte in Ditzingen – Eigen- und Fremdwasser mittlerer Härte

Die Ditzinger Stadtwerke gewinnen 35 Prozent des Trinkwassers für Ditzingen aus eigenen Quellen, während sie das übrige Wasser aus dem Bodensee beziehen.

Wasserhärte in Stutensee – hartes, qualitativ hochwertiges Wasser

Die Wasserhärte in Stutensee beträgt derzeit 18 bis 19 °dH und entspricht damit dem Härtebereich „hart“. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserqualität.

Wasserhärte in Weingarten – hartes Quell- und Grundwasser

Das Trinkwasser für Weingarten stammt aus heimischen Vorkommen. Davon sind rund 80 Prozent Quellwasser und etwa 20 Prozent Grundwasser.

Wasserhärte in Oberkirch – weiches, natürlich gefiltertes Wasser

Um die Wasserqualität in Oberkirch sicherzustellen, wird das Trinkwasser regelmäßigen Kontrollen unterzogen. Erfahren Sie hier mehr!

Wasserhärte in Laupheim – hartes Wasser aus diversen Quellen

Die Stadt Laupheim bezieht ihr Trinkwasser aus verschiedenen Quellen. Erfahren Sie mehr zur Wasserhärte und Wasserqualität in Laupheim.

Wasserhärte in Bühl – je nach Versorgungsgebiet weich oder mittel

Das Quellwasser in Bühl stammt von den Quellfassungen im Kappler Wald sowie den Quellfassungen Frankenbach und Grunmatt.

Wasserhärte in Aachen – sehr weiches Grund- und Talsperrenwasser

Das zu einem Viertel aus eigenen Grundwasserwerken stammende Trinkwasser für Aachen bietet eine hervorragende Wasserqualität. Erfahren Sie hier mehr.

Wasserhärte in Rheinstetten – natürlich gefiltertes hartes Wasser

Das Trinkwasser in Rheinstetten kommt aus unterschiedlichen Quellen. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserqualität in Rheinstetten.

Wasserhärte in Bad Mergentheim – Wasser mittlerer Härte durch zentrale Wasserenthärtung

Die Wasserversorgung von Bad Mergentheim zählt zu den ältesten Süddeutschlands. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserqualität in Bad Mergentheim.

Wasserhärte in Bonn – weiches Wasser spart Wasch- und Spülmittel

Die Stadt Bonn erhält ihr gesamtes Trinkwasser vom WTV. Wo dieser sein Wasser gewinnt, welche Qualität das Wasser hat, können Sie hier nachlesen.

Wasserhärte in Weinstadt – je nach Wasserherkunft mittel oder hart

Unabhängig von der Herkunft des Wassers ist die Wasserqualität in ganz Weinstadt ausgezeichnet. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserqualität in Weinstadt.

Wasserhärte in Emmendingen – weich bis mittel aus verschiedenen Bodenschichten

Das Leitungswasser für Emmendingen wird von den örtlichen Stadtwerken auf der Emmendinger- und der Teninger Gemarkung gewonnen.

Wasserhärte in Sinsheim – harte Mischung aus Eigen- und Bodenseewasser

Die Stadt Sinsheim unterteilt sich in zwei Versorgungszonen, die ihr Trinkwasser aus je einem Hochbehälter erhalten. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserqualität in Sinsheim.

Wasserhärte in Leimen – hart durch hohen Kalziumgehalt

Das geförderte Wasser in Leimen ist bereits so sauber, dass lediglich Eisen und Mangan entfernt werden müssen, um die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung einzuhalten.

Wasserhärte in Wiesloch – hartes Wasser aus 100 Metern Tiefe

Die sechs Tiefbrunnen, aus denen das Trinkwasser für Wiesloch gewonnen wird, speisen sich aus den mittleren wasserführenden Schichten in circa 100 Metern Tiefe.

Wasserhärte in Filderstadt – Filderwasser und Bodenseewasser mittlerer Härte

Das Filderwasser hat einen Härtegrad von 9,8 °dH. Das Bodenseewasser ist mit 9,0 °dH nur unwesentlich weicher.

Wasserhärte in Bochum – qualitativ hochwertiges weiches Wasser

Hier erfahren Sie, warum die Wasseraufbereitung im Stiepeler Wasserwerk eingestellt wurde und welchen Einfluss die Umstellung auf die Wasserhärte in Bochum hat.

Wasserhärte in Öhringen – hartes Wasser von guter Qualität

Beim Trinkwasser für Öhringen handelt es sich um eine Mischung aus Eigen- und Fernwasser. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserqualität in Öhringen.

Wasserhärte in Nürtingen – Bodenseewasser im mittleren Härtebereich

Circa 2,1 Millionen Kubikmeter Trinkwasser beziehen die Stadtwerke Nürtingen jährlich von der Bodensee-Wasserversorgung. Mehr zur Wasserqualität erfahren!

Wasserhärte in Ostfildern – Wasser mittlerer Härte aus dem Bodensee

Auf der Filderhochebene existieren nur äußerst geringe Trinkwasservorräte. Lesen Sie hier mehr zur Wasserqualität & Wasserhärte in Ostfildern.

Wasserhärte in Schwetzingen – hartes Wasser aus eigener Förderung

Die Geschichte der zentralen Trinkwasserversorgung in Schwetzingen begann im Jahr 1903 mit der Inbetriebnahme des Wasserwerks in der Bruchhäuser Straße.

Wasserhärte in Balingen – je nach Herkunft des Wassers mittel bis hart

Im Jahr 1894 ging in Balingen der erste Trinkwasserhochbehälter in Betrieb. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserqualität & Wasserhärte in Balingen.

Wasserhärte in Bretten – sehr sauberes Trinkwasser mittlere Härte

Um ausreichend Trinkwasser für Bretten bereitstellen zu können haben die örtlichen Stadtwerke eine leistungsfähige Trinkwasserversorgung aufgebaut.

Wasserhärte in Kornwestheim – Wasser mittlerer Härte aus unterschiedlichen Vorkommen

Das Trinkwasser für Kornwestheim stammt zum einen von der Landeswasserversorgung und zum anderen von der Bodenseewasserversorgung. Hier informieren!

Wasserhärte in Singen – hartes Wasser aus eigenen Tiefbrunnen

Mit zwei Quellen und neun Tiefbrunnen ist Singen bezüglich des Leitungswassers Eigenversorger. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Singen.

Wasserhärte in Tuttlingen – mittel bis hart aus Bodensee und Eigenwasservorkommen

Zwei Drittel des Trinkwassers für Tuttlingen werden über eigene Brunnen gewonnen. Den restlichen Wasserbedarf bezieht die Stadt von aus dem Bodensee.

Wasserhärte in Weil am Rhein – geringe Härte macht Verkalkungen unwahrscheinlich

Die Stadt Weil am Rhein ist Mitglied des Wasserverbandes Südliches Markgräferland. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserhärte in Weil am Rhein.

Wasserhärte in Backnang – kaum Verkalkungen dank mittlerer Härte

Seit Anfang der 60 Jahre wird das Leitungswasser für Backnang zum größten Teil vom Zweckverband Nordostwürttemberg geliefert. Erfahren Sie hier mehr!

Wasserhärte in Rheinfelden – Verkalkungsgefahr durch hohe Härte

Das Trinkwasser für Rheinfelden stammt zu rund drei Vierteln aus eigenem Grund- und Quellwasser und zu etwa einem Viertel vom Dinkelbergverband in Maulburg.

Wasserhärte in Fellbach – Wasser mittlerer Härte von verschiedenen Versorgern

Eine öffentliche Wasserversorgung gibt es in Fellbach seit 1902. Vorher versorgten sich die Einwohner über Brunnen oder Quellen. Hier mehr erfahren!

Wasserhärte in Albstadt – mittel bis hart aus Eigengewinnung und Fremdversorgung

Die Albstädter erhalten drei verschiedene Arten von Trinkwasser. Erfahren Sie hier mehr zur Wasserqualität und Wasserhärte in Albstadt.

Wasserhärte in Winnenden – in Zukunft nur noch Wasser mittlerer Härte

Das über den Tiefbrunnen in der Schwaikheimer Straße gewonnene Trinkwasser für Winnenden wird von mehr als 30 °dH auf etwa 12 bis 13 °dH enthärtet.

Wasserhärte in Herrenberg – je nach Stadtteil mittel oder hart

Beim Trinkwasser für Herrenberg handelt es sich um eine Kombination aus Eigenwasser, Bodenseewasser und Fernwasser von der Gäuwasserversorgung.

Wasserhärte in Essen – weiches Ruhrwasser schont Waschmaschinen und Co.

Die Stadtwerke Essen versorgen pro Jahr rund 91.000 Kundenanschlüsse. Informieren Sie sich hier über die den Wasserschutz und die Wasserhärte in Essen.

Wasserhärte in Rottweil – mittel bis hart aus verschiedenen Quellen

Das Trinkwasser für Rottweil und die dazugehörigen Ortschaften speist sich aus vier Quellen. Erfahren Sie mehr zur Wasserhärte in Rottweil.

Wasserhärte in Münster – überwiegend hartes Wasser aus eigener Gewinnung

Das Trinkwasser für Münster stammt aus eigenen Quellen in der Urems-Rinne und im Münsteraner Kiessandzug. Hier mehr erfahren zur Wasserqualität in Münster.

Wasserhärte in Weinheim – hartes Wasser aus der Region

Die für das Trinkwasser in Weinheim zuständige Stadtwerke Weinheim GmbH blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück.

Wasserhärte in Schorndorf – mittel bis hart und frei von Schadstoffen

Die Wasserqualität in Schorndorf ist von Natur aus so gut, dass in aller Regel keine Desinfektionsmaßnahmen erforderlich sind.

Wasserhärte in Bruchsal – Grundwasser in den Härtebereichen weich und mittel

Beim Trinkwasser für Bruchsal handelt es sich zu 100 Prozent um Grundwasser, das in den Wasserwerken Bruchsal und Heidelsheim aufbereitet wird.
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Welche Auswirkungen hat eine hohe Wasserhärte?

Für den Menschen ist Kalk gesundheitlich unbedenklich. Calcium, Magnesium und Carbonat benötigt der Körper in relativ großen Mengen, beispielsweise beim Aufbau von Knochen und Zähnen. Calcium ist mit bis zu 1,5 Kilogramm der häufigste Mineralstoff des Menschen. Für viele technische Geräte ist eine hohe Wasserhärte weniger zuträglich. Das liegt vor allem daran, dass in der Wärme Kalk ausfällt. Diesen Effekt kennt man als Kesselstein in Wasserkocher oder Kaffeemaschine. Ähnliches findet man in Heizungsanlagen, Boilern zur Warmwasserbereitung, Geschirrspülmaschinen und Waschmaschinen.

In Heizungsanlagen vermindern Kalkablagerungen den Rohrquerschnitt und beeinträchtigen durch ihre Dämmwirkung den Wärmeaustausch. Zudem führten Kalkablagerungen zu Funktionseinschränkungen an mechanischen Bauteilen und fördert die Korrosion. An Armaturen bildet hartes Wasser auch ohne Erhitzen schneller Ablagerungen als weiches Wasser. Zudem steigt mit zunehmender Wasserhärte der Eigengeschmack des Trinkwassers. Für die Zubereitung von Kaffee oder Tee empfiehlt sich aus geschmacklichen Gründen die Verwendung weichen Wassers. Seife und viele Waschprodukte schäumen mit hartem Wasser schlechter, da sie mit Calcium- und Magnesiumionen unlösliche Salze bilden.